MEIN ERSTES BISEX-ERLEBNIS 1. Teil

. Das Englisch war recht derb mit vielen Kraftausdrücken durchsät. Jörg schnappte sich vom Tisch ein Marmeladenglas und ließ reichlich von dem süßen, klebrigen Zeug auf meinen Arsch tropfen. Während das Wasser einlief, kniete er sich hinter mich und küsste meine Arschbacken, die ich ihm entgegen schob. Das fiel mir sehr schwer, denn das Gelesene verstörte mich etwas, erklärte aber auch plötzlich vieles. Ja, danke erwiderte ich und hängte aus guter Laune und als Witz gedacht an: Du kannst ja mal mitmachen, wenn du so alleine bist. Alles von Lemmi simultan übersetzt für mich. Wühlte nackt mit heftig baumelndem kleinen Pimmelchen ungeduldig in den Tüten. Jetzt hingegen ging es zunehmend um Lemmi und Hans, ich spürte das genau! Denn Lemmi konzentrierte sich weniger um die Empfindungen im Schritt als am Oberkörper und Kopf. Er half mir, indem er mit der linken seine Pobacke abspreizte und ich dirigierte meinen Steifen bis zu seinem Schliessmuskel. Das war auch Zeit für mich zu Kochen, ich griff nach dem Sommerkleid neben mir auf dem Stuhl, warf es eilig über und ging in die Küche. Obwohl es immer irgendwie ähnlich ablief und wir auch von unseren Möglichkeiten auf eine bestimmte Weise eingeschränkt waren wurde es nie Langweilig. Alex hatte mich sofort nachdem ihre Großmutter ausgefallen war eingeladen diese Woche bei ihr zu sein und da meine Eltern mir doch schon sehr große Freiheiten ließen konnte ich ihren Wunsch auch erfüllen. . . . So geht das schon seit vielen Jahren. . . keine Ahnung. . Dann schloß ich die Schiebetür und brachte die Abdeckung der Scheibe von innen an. Dieses Mal war es für Lemmi – und etwas beschädigt. Und auch sonst, mehr als normal eine Erregung. Diesen legte sie aber genauso geschwind zwischen die Oberschenkel und kniff zusammen. „Hi. . Wie der Bote dann weg war wurde ich doch etwas Neugierig. Ich hätte mich jetzt gern mit ihm in unser Schlafzimmer begeben, doch er hielt nichts davon, jetzt seinen Schwanz aus mir heraufzuziehen Er fickte mich diesmal noch härter und knetete jetzt auch meine Brüste dabei. Sie musste diese Kette haben . Also komm, wir machen das zusammen. Seine ganzen Bewegungen. Zog mit den Daumen leicht ihre Zehen nach, presste leicht die Zehkuppen, massierte die Zehen einzeln mit sanftem Druck. . In ein Urlaubsparadies. Dann ging ich Duschen, es war ein Wohltat erst die einschneidenden Träger unter den Brüsten los zu werden und dann die ganzen auf der Haut spannenden angetrockneten Säfte im Schritt los zu werden. Ich befolgte seine Anweisung . . Mama ist da doch was ganz anderes. Also die Brüste würde ich so nicht machen lassen, das ist eindeutig übertrieben. Jetzt vor dem Studium wäre vielleicht eine günstige Möglichkeit Tatsachen zu schaffen. Want me i take off my clothings? Lemmi nickte schüchtern, sah zu Boden. nur die Verpackung mit der Kette nahm sie mit in ihre Wohnzimmer. . Extro: hast dich wohl zu viiiiel und zu sehr am tage x dort verwöhnen lassen!!! du bist aber auch von allen seiten verwöhnt worden, ich glaube in deiner dauerekstase wußtest du in so manchem augenblick nicht was oben und was unten, von der mitte ganz zu schweigen, ist. Lemmi hatte erhebliche Probleme sich mit dem starren Oberkörper und den wirklich hohen Schuhen vor mir hinzukauern. Eine Hand streichelt den Schambereich, die andere Hand knetet eine Brust, zwei Finger zwirbelten feste eine harte Brustwarze. Wo man nichts sieht ist fühlen keine Schande? Verlor jede Orientierung über Zeit, überlegte mir ständig nur wie ich den Reiz mit dem Mund am Pimmel noch weiter steigern könnte. Deswegen hattest du mich früher immer so interessiert über alle weiblichen Belange ausgefragt? Ja. Sie musste einfach sehen ob es dort Läden gab die sie noch nicht kannte. auch direkt in Natura begutachten, vielleicht sogar berühren. Lemmi schien beschäftigt. . Für einen ganz besonderen Mann, der erste, den ich in meine sexuelle Gedankenwelt tief einblicken lassen habe und der mich geil fand … Danke dir. Ich stellte einen Fuß auf den Stuhl und setzte mich dann auf den Tisch, genauer gesagt, auf Bernhards Platz am Tisch. In sämtlichen Räumen wären am Eingang kleine Nischen zu finden in den sich die „Regenmäntelchen“, wie sie lächelnd erklärte, zu finden seien, und um die Sauberkeit zu gewährleisten befänden sich dort auch Papierhandtücher und entsprechenden Entsorgungsbehälter für die gebrauchten Utensilien. Das Öl auf der Haut und dazu der Schweiß durch das dampfige Klima. . Klar, jeder Tourist braucht unbedingt Karton, Klebeband und Luftpolsterfolie. Man würde solche Opulenz und Dekadenz nie in einem etwas ärmeren Land wie Thailand vermuten. Ich sah auf die Kleidergröße am Anhänger: 36. Nur Lemmi veränderte sich kaum, er wollte einfach kein Mann werden. . Die forschenden und spielenden Berührungen von Lemmi zeigten Wirkung. Ihre Bademäntel waren geöffnet und man konnte die eine oder andere stramme Latte erkennen. Hinter dem hübschen Gesicht rasten die Gedanken. . Hans saugte jedes meiner Worte vom Mund ab, an seinen gezielten Nachfragen merkte man er glaubte mir. Lemmi entschied sich für eine Sportmassage, ich mich für eine Ölmassage. Überschlug ihre makellosen Beine, mit den kurzen knackigen Shorts war reichlich davon zu sehen. . Meine Freundin und ihre jüngere Schwester waren während der letzten Sommerferien 1 Woche alleine zu Hause, weil ihre Eltern mit dem kleinen Bruder nach Paris in den Disney Park gefahren waren. Übernachtung und Frühstück. Und was gehört dazu, Rebecca? Na schwarze Struempfe natürlich. Steckte nur den Stopfen in den Abfluss und füllte das Becken mit reichlich Wasser und Shampoo zum einweichen. Ich entspannte mich und hielt dem Druck tapfer stand. Während des Zähneputzens lag der Plug noch im Waschbecken, ich wusste noch nicht was ich damit tun sollte. Lemmi stellte gewissenhaft das kleinste bisschen Feminität in sich heraus um den allerletzten Rest Maskulinität zu vertuschen.