Mein Fragebogen

Sie hatte keine Ahnung was an diesem Abend geschehen sollte. Er war und ist mein einziger Freund, den ich sehr, sehr lieb hatte. An der Muschi angekommen, leckte ich zaghaft die Spalte, aus der mein Saft gemischt mit ihrem herauslief, sauber und bearbeitete nun kräftiger ihren Kitzler mit de Zunge. „Das letzte Bier war wohl schlecht“, meinte er grinsend. „Sag mal Bruder. So super wie es gestern gewesen sein mag, es war nicht richtig, was er getan hatte. “ Ich bekam einen Schreck. Ohne die geringste Scheu zogen wir uns aus und trockneten uns ab; jetzt war es uns überhaupt nicht mehr peinlich. Wir können doch nicht irgendeinen Typen ansprechen“, wendete ich ein. *g* Mit dem Taxi ging es dann zu ihm und wir konnten schon auf der Rückbank die Finger nicht von einander lassen. Selbst unsere Füße spielten miteinander… So lagen wir nur schweigend da, sahen hin und wieder zueinander hinüber und grinsten. Auch er verspritzte seine ganze Sahne auf Tines Gesicht. Ein Teil der Fackeln war bereits erloschen, und auch das Lagerfeuer ließ nun zu wünschen übrig. „Hey, was is?“ Marko wurde rot – er fühlte sich erwischt. Der über uns stehende Halbmond leuchtete hell. Dann komme ich wieder und wir reden zusammen über alles“, schlug ich vor und war schon wieder an der Tür. – Das konnte doch wohl nicht sein, was hier ganz augenscheinlich passiert ist. Kaum hatte ich einen Schwanz abgemolken, hatte ich schon das nächste steife Rohr direkt vor der Nase. Wie zum Beweis zogen die Anderen aus der Runde ihre Schlüssel aus der Hosentasche oder die Halsketten unter den Pullis hervor – und an allen war als Anhänger dieses Amulett befestigt. „Hey, was is?“ Marko wurde rot – er fühlte sich erwischt. Dort angekommen, erntete ich gleich böse Blicke. Dann zog er sich an – nicht ohne wieder das Gefühl zu haben, beobachtet zu werden -, schaute in den Spiegel auf der Innenseite der Spindtür, zerzauste mit den Händen seine noch feuchten Haare und betrachtete sich eingehend. Das schien ihr aber nicht genug zu sein. Ich habe ehrlich nichts genommen. Als er bei uns ankam, stolperte er über ein Abspannseil und fiel der Länge nach auf die Nase. Nach unendlich vielen Stunden (uns kam es zumindest so vor) kamen wir dann endlich in Emden an, und stiegen um auf die Fähre. “ Tine saß da, wie ein begossener Pudel und wünschte sich, dass ich wenigsten mit dabei wäre. Noch immer steckte der Vibrator drinnen. Erst einmal habe ich ihre Mädelsclique kennengelernt. Mutter drückte mich aufs Bett, schwang sich über mich und steckte sich gierig meinen Schwanz in ihr Loch. Ich bin auch soweit…. Peter, der Jüngste aus unserer Gruppe, ein kleiner, zierlicher Junge, meinte nur: „Hoffentlich wird mir nicht schlecht auf dem Schiff“. . Nur mit dem Schwanz war mir bis jetzt immer etwas unheimlich. Darf ich reinkommen?“ „Ja… ja klar… selbstverst…“, konnte ich nur stammeln. Der Mann massierte dabei ihre Brüste und ließ sie nun frei blasen. Er war immer noch zu geschockt von der Situation. Er bewegte ihn vor und zurück und ließ ihn vibrieren als er seinen harten Schwanz wieder in ihre feuchte triefende Spalte einführte. vielleicht finde ich ja so eine Antwort? Wieder schaue ich in den Spiegel: Ok, für „Germanys Next Gay-Model“ reicht es wohl nicht mehr. Sie stand auf und wollte Tine zur Rede stellen. „Nicht rausziehen. Mitlerweile war nun im Gespräch das Dirk mit Jenny und möglichen Stallburschen in ein kleines Zusatzhaus ziehen würde, Jenny wollte ihren Job aufgeben und zunächst allein die Leitung des Saustalls übernehmen, wenn nötig würde sie dann auch Stallburschen zur Hilfe bekommen, aber zu Anfang würden erstmal nur Fattie, Speckie und Dagmar als Sklavensäue dort leben und Rick würde im Stall einziehen weil seine Herrin nur Axel ihren kleinen verzogenen Köter behalten wollte, sonst wollte sie aus der Szene aussteigen da ihre Gesundheit sich auch langfristig nur bedingt bessern würde. Dann waren einige kräftige Kerle eingeladen die darauf standen fette Säue so richtig hart ran zu nehmen, diese durften Dagmar den ganzen Abend und die Nacht über benutzen wie sie wollten. Unsere Blicke hingen an seinen Lippen. Es war absolut klar das Dagmar in jedem Fall in den Stall kommen wollte sobald dieser fertig wäre. Zum Abschluß ihrer Abspeckkur hatte Carsten noch etwas ganz besonderes für sie vorbereitet, einen ersten Sklavinnengangbang – dafür wurde sie in eine Vorrichtung verbracht die alle ihre Löcher zugänglich machte, während sie eine Binde über den Augen hatte. Wenn ich ihr alles erzählen würde, wäre sie bestimmt stinksauer und es wäre für lange Zeit aus mit der guten Geschwisterbeziehung. Dort überlegte sie hin und her. „Was sehe ich falsch? Du willst mir also erzählen, es ist nichts geschehen“, rief Mutter ironisch. Noch nie hatte ich meine Mutter so nackt gesehen. Seit der Nacht hatte er Tine gegenüber sowieso ein schlechtes Gewissen. „War ganz einfach: Ich hab euch gesehen, an der Parkbank. Wenn sie dann nach dem Durchklatschen wenn ihr ganzer Körper schön gerötet war noch ein gutes hartes Fisting in ihre klatschnasse Speckfotze bekam spritzte der Saft nochmal in einer richtigen Fontaine aus ihrem Speckloch, selbst der dicke Analdildo den sie dabei drin hatte flutschte dabei aus ihrer Arschfotze. Als die Tür zu war, klopfte ich bei Tine an die Tür und sie kam schnell heraus. „Ne, die Schöne vom letzten Mal war nicht da und nachdem ich zweimal abgeblitzt bin, habe ich mehr auf Tine geachtet. Er hatte Recht. LOS DU GEILER HENGST. Kann ich dich jetzt losbinden, ohne dass du einen Wutausbruch bekommst?“ Der aber meinte nur: „Keine Angst. Im Augenblick geht es noch nicht. Es war schon heftig, sie so liegen zu sehen. Was kann eine Frau sich noch mehr wünschen“, rief Tine. Notdusche Gegen Ende der zweiten Ferienwoche war irgendwie „Notduschtag“. Mir ist nur wahnsinnig komisch. Oh scheiße, dachte ich nur. Mein Samen schleuderte nur so aus mir heraus und ich saute Tine von oben bis unten damit ein. Aber jetzt sag mal… wie bist du dahinter gekommen… und zweitens, woher habt ihr die Pistole?“ Ich nahm nun die Pistole und drückte einfach ab. Unsere Gruppenleiter holten die Koffer und Taschen aus dem Bus und riefen uns nacheinander auf. Und so beendete er endgültig unser „heimliches“ Treffen mit den Worten: „Denkt immer daran: echte Freundschaft und innige Liebe sind etwas Wunderschönes! Haltet sie fest, solange es nur geht – egal, für wen ihr Euch entscheidet!“ Er schaute uns in die Augen, so, als ob er herauszufinden versuchte, ob wir verstanden haben, was er uns heute Nacht erzählt hat und was er uns damit sagen wollte. 2 Minuten vor sieben stand sie da, in einem Seidenmorgenmantel und darunter Strapse, einen kleinen String und einem schönen BH mit Öffnung für die Nippel. Irgendwie war es nur ein abreagieren… Mir hätte es besser gefallen, wenn du klar bei Verstand gewesen wärest…. Daddel nicht nur rum. Und du hast ja eben auch alles gesehen und mitbekommen. Ich will dich nackt sehen. „Hey Schatzi, wie geht’s Dir? Was macht die Liebe?“ Gerne höre ich die sanfte, mir so vertraute Stimme wieder. Du hast ihn ganz schön eingeklemmt mit deinem Hintern“, stöhnte ich. So was Geiles lässt der sich mit Sicherheit nicht entgehen