Mein Fragebogen Martina Saucelova

Simone, Carmen und ich probierten noch so manche Stellung aus, ehe ich Carmen am nächsten Morgen nach Hause fuhr. Ich spüre die Hand von Verena, die mich zärtlich streichelt. Sie hat die Stiefel bereits fest geschnürt, wie ich bemerke, auch die Handschuhe trägt sie schon. Natürlich hänselte er sie auch das eine oder andere Mal, dass sie nur zu Feige waren. Tom stellte sich so hin, dass beide ihn sehen konnten, nachdem er ihre Augenbinden abgenommen hatte. „Dann lass es einfach kommen, wenn Du soweit bist“ sagte Maxi und stülpte wieder die Lippen über die Eichel. „Schnuckelchen, mir ist da gerade noch etwas großartiges eingefallen. „Sie kommen so gegen drei, die erste ist meist Britta, damit sie schon mal angeben kann, wenn das erste Mädchen kommt. Acht Uhr und mach Dich auf was gefasst, anschließend gehen wir tanzen. Stoße sie rein, dass sie mir im Hals stecken bleibt. Du kannst ja mitkommen. Sie hatte es geschafft, alle Schamhaare waren ausgerissen und ich konnte aufatmen. Zusätzlich wurde jeweils eine Nadel tief unter den großen Zehennagel getrieben. Automatisch öffnen sich meine Beine und er schiebt sich dazwischen. Ich konnte mich nicht Konzentriren,ich musste als auf die Füße meiner Lehrerin glotzen. “ Nach einem Jahr Streit war Ulla auf einmal wieder wie früher, jedenfalls empfand ich es so und deswegen legte ich meine Arme um sie. Komm rein. Dann nimmt sie den verhassten Knebel heraus und reißt sich das Gummi von den Fußgelenken. Was mir aber besonders auffiel, war das gesteigerte Selbstbewusstsein, das Carmen seit jener Zeit an den Tag legte. Die Wirkung ist sofort sichtbar. Und tatsächlich war ich vom Radeln durstig. Sie wusste scheinbar sofort, was ich von ihr wollte. Langsam gingen wir Richtung Fahrstuhl gut sichtbar im zweiten Stock, nur die Notbeleuchtung an, vor dem Fahrstuhl stand ein kleiner Tisch mit vier Stühlen. Was reibt Ihr da sonst noch? Raus mit der Sprache. „Schade, dass er schon fertig ist, ich hätte noch gerne die Zunge von dem Miststück in mir gespürt!“ Die Zügel lockern sich, als ich die Stimme von einem der Mädchen vernehme, welche heut zum ersten Mal da ist. So segeln wir 2 Stunden mit einem schönen 4er Wind und Stefan sieht ein einladendes Restaurant am Ufer. Meine Knie sind ganz weich, aber er hält mich fest. Tom nutzte die Gelegenheit erst sie an den Beinen loszubinden, um 180° zu drehen und wieder zu befestigen, bevor er dies auch mit Anna tat, die ja eh noch mit sich zu tun hatte. Sie drehte sich zu einem kleinen Tischchen das neben mir stand und ich sah wie sie Injektionsnadeln aus deren steriler Verpackung nahm. Der Anblick. Du sollst mein Arschloch lecken, Du geile Schlampe. Die Eltern von Verena kommen in zwei Stunden zurück. Starke Vibrationen durchlaufen Bettis Unterkörper, sie steht kurz vor einem Orgasmus. Soll ich jetzt rausgehen, oder noch warten? Ich entschließe mich, doch noch auf unser Signal zu warten. Schon kurze Zeit später sitzen Beide an einem Vierertisch, studieren die Getränkekarte und schauen sich informierend um. Die Welt existiert nur noch in diesem Moment der Lust. Fast ein ganzes Glas Wasser habe ich ausgetrunken, aber von meiner Begleitung ist noch immer nichts zu sehen. Doch sie sagte: „gerade hinsetzen,wir sind nicht in deinem Wohnzimmer“. Wenig später sah ich seine Hand auf ihrem Oberschenkel nach oben wandern. Ich frage sie, du hast doch keine Regel mehr, was hast du da? Sie schmunzelt und sagt, das sind ihre Liebeskugeln. Nach zwei -, drei Stößen kommt Luisa zu einem Orgasmus, dass ich glaube, sie würde auslaufen. Ich nahm Carmens Kopf, unsere Lippen näherten sich. Ich wollte schon lange einmal sehen, wie er seinen dicken Schwanz in eine andere Frau steckt und fickt. Ich grinste sie an. Ihre Hand greift in eines der mit Gläser bestückten Regale. Nun sollten ihre Fußsohlen gefoltert werden. Den Bauch lies sie einfach über dem Bund hängen. Dann verschwindet die Sonne ganz aus dem Wohnzimmer, jetzt fängt Jasmin an zu frieren. Tom hatte sie so zusammengeschoben, dass nunmehr Po an Po lag. Ihre Vulva umschließt mein Schwanz einem Schraubstock gleich. Als alle Achselhaare verbrannt waren schüttelte das Kommendant das heiße Wachs auf die linke Brust. Da sind nämlich einige sehr geile Geräte dabei. Nun ich hatte schon viele Stecher, aber er ist die absolute Krönung. Stefan streichelt mir über den Rücken, massiert meine hängenden, großen Brüste und drängt sich von hinten mit seinem Rohr an mich. Ein Vibrator in der Hand stößt gleichmäßig in Ihre Fotze, entlockt so ihrem Mund unverständliche Laute, während sie zwischendrin immer wieder leise vor sich hin stöhnt. Ich genieße dein Lachen, während Du Dich auf mich setzt und mich unter Dir begräbst. Sicher würden da auch gerne mal ein paar von den Jungs dabei sein wenn wir ein Mädchen ausziehen. „Nein nur Pinkeln!“ sage das Mädchen. Nun war Stille. Schaute beim ficken zu und wichste, kam aber selber nie zu einem Fick. So manchmal liegt noch Zeug rum, das könntest Du ruhig mal weg räumen. Gerade mit den Mädchen, welche noch keine Erfahrung haben!“ Jetzt musste ich erst einmal schlucken: „Wie meinst Du das? Sie demütigen. Mein geiles Fötzchen trieft schon wieder vor lauter Geilheit und ist bereit für ein erneutes Liebesspiel!“ Ohne eine Antwort von mir abzuwarten, schnappen mich beide Mädels, ziehen mich rücklings aufs Sofa, während Betti sofort über mich steigt, ihre Schenkel links und rechts neben meinem Oberkörper platziert, und langsam ihren Körper herab gleiten lässt. „Warte noch, Verena ist noch nicht da, sie will das doch bestimmt auch hören“ dabei blickt sie sich suchend um. Mehrfach fingerte sie sich selbst, während sie ihren Körper gegen ihre Bettdecke drückte. Ich sprang förmlich aufs Bett und versenkte im Nu meinen wiedererstarkten Penis in der heißen Muschi meiner geilen Frau. Pobacken. also. Für Mehr ist keine Kraft da. Es geschieht nichts außergewöhnliches am Vormittag. Selbst wenn er mit mir Mitleid hätte, sie garantiert nicht. Ihre Eltern haben diesen Hobbyraum irgendwann mal eingerichtet, aber benutzt wird er von ihnen so gut wie nicht mehr. Habe ich euch schon die Geschichte erzählt, wo er mir im Bus unter den Rock gegriffen hat?“ Eben sind noch vier Mädchen gekommen, es müssen die „Neuen“ sein, so wie es aussieht. Ihr Ausdruck in den Augen wird sehr böse, aber das macht mir nichts. „Ja komm fick meine geile Möse, ramm Deinen Speer tief in mich. !“ Luisa strahlt: „Na dann könntest Du doch von Betti und mir mal so richtig schön verwöhnt werden. Ihre rötlichen Haare waren leicht wellig, so als habe ihr die Natur dieses wellige Haar geschenkt. Anschließend stellte sie sich zwischen meine Beine, griff eine Schamlippe, zog sie stramm über die andere und ich fühlte, wie sich die Haut spannte. Ihr scheint das Spaß zu machen das Mädchen so zu demütigen. Aber ich wollte es so, ich wollte ihr Sklave werden, also werde ich das Spiel auch weiter mitmachen