MEIN GROSSER BRUDER 7. Teil

Dann sank er neben mich aufs Sofa. Ich war in ein Gasse eingebogen, die komplett überbaut war und somit sehr dunkel. Da ich im Haus alles abgearbeitet hatte, war nun der Garten dran. Selbst die Schmerzen, die ich am Anfang beim Stehen hatte, waren innerhalb von drei Tagen verschwunden und ich stand manchmal ohne Mühe bis zu einer Stunde still und nahezu bewegungslos an meinem Platz, um Louisa gegebenenfalls zu bedienen. Einen etwa 1,80 Meter großen, sportlichen jungen Mann. Als sie sich wieder einigermaßen gefaßt hatte zerrte sie wie von Sinnen am Schritt meiner Strumpfhose und zeriss ihn um an mein nacktes Fleisch zu gelangen. Aber es war gefährlich . In diesem Moment schoß ich eine volle Ladung auf die Sofalehne. Immer detaillierter erschien der mögliche Verlauf des Abends vor meinem geistigen Auge, alle Ideen drehten sich nur um meine eigene Luststeigerung und den erotischen, sinnlichen Genuß. Sie ist doch erstes Mal gekommen. “ Adora, „Musst du nicht wir pfählen dich in deine deinen Ficklöchern. h. „Wie kann man nur so früh am Tag so verrückt sein? Ich bin so froh das du dies nicht bist mein Nikolaos. Doch wie gesagt, wenn mich einer fragt, warum. Gedacht, getan machte ich mich dazu extra hübsch, nicht zu Nuttig, laut meiner Erfahrung schreckt das sonst einige Männer eher ab, also eher unauffällig, mit Sexy kurzen Minikleid und Schuhen mit extra hohen Absätzen machte ich mich auf den Weg. Viele Sexfilmchen sind derart fern der Realität und jeder – ob er es nun zugibt oder nicht – hat es schon vor laufendem Fernseher getrieben und sogar den ein oder anderen Blick risikiert. Nach der Athene begab ich mich noch in den Nebenraum und huldigte noch dem Vater der Götter dem großen und allmächtigen Zeus. Sie ist erst achtzehn. So ist meine Antwort dementsprechend kurz: „Hmpf …hmm …“ dann sinkt mein Kopf wieder ins Kissen und die Nacht kehrt noch einmal zurück. Ihre Hände griffen nach meinem Arsch und krallten sich in das umspannte Fleisch, um meine Stöße noch zu unterstützen, sie wollte es hart. OHJA. Während ich dies tat spürte ich wie sich ihre Lippen immer weiter meinen Schwanz entlang glitten, sie immer mehr von meinem Schwanz in ihrem Mund aufnahm. Und als sie vollständig nackt war, sah sie den ersten Anflug eines Lächelns auf seinem Gesicht. Ich presste die Schuhfotze mit beiden Händen zusammen und begann sie zu ficken. Anna schaute mir in die Augen und öffnete meine Hose. Jetzt platzte es aus der zweiten Gestalt heraus, „Du bist ein Sklave?“ Erwischt! Was hatte mich verraten? Meine Stimme oder meine devote Haltung? Was sollte ich tun? Leugnen? „Los auf die Knie!“ herrschte mich die Angerempelte an. Beide liebten es meinen Kopf zwischen ihren Ärschen zu drücken und mir so den Atem zu nehmen. Dann war es endlich soweit, behutsam drang ein Finger in ihr Arschloch ein, während ein anderer Lustbringer ihre Schamlippen massierte und ihre Feuchtigkeit lockte. Ihre Hände griffen nach meinem Arsch und krallten sich in das umspannte Fleisch, um meine Stöße noch zu unterstützen, sie wollte es hart. Und mustert mich weiter. Ich hob das Kleid vorne hoch und klemmte es unter den Kinn ein. Er sog und speichelte sie ein und meine Männlichkeit pochte bereits steinhart und lag unbeachtet von ihm auf meinem Bauch. Ich wollte dieses Spiel der Sinne genießen und nicht mit Fragen die ich nicht beantworten könnte, trüben. Der Penis wurde sehr schnell steif und ich hatte den Eindruck, dass er genauso schnell kommen wollte. „Ich bin Frank“, sagte er mit einer Stimme die mir durch Mark und Bein fuhr. Nikolaos schwärmte von den Wettkämpfen und den ganzen das Drumherum stattfand. Klasse? Ihr Blick durchbohrte mich jetzt, Was meinst du damit? Ähm. “Na also,” grunzte Stefan. Wenn wir miteinander redeten, dann ging es nur um meine Arbeit im Haushalt. Also, um auf den Punkt zu kommen , begann sie mir nun zu erklären, Ich bin der Meinung, dass etwas an dieser Situation hier nicht stimmt. Bis gegen Mittag blieben sie so im Ehebett. Ich schlage dir vor, wir werden es in den kommenden Wochen einfach ausprobieren. . So einen Blick hatte ich noch nie an mir gespürt. . Anna merkte dies und hörte abrupt auf. Das war das Zeichen für mich, meinen Penis in ihre Vagina einzuführen. Ohne weitere Vorwarnung zerris ich nun die dünne Barriere, die ihr Muschi bisher vor tieferen Erkundungen meiner Zunge bewahrt hatte

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