MEIN GROSSER BRUDER 9. Teil

Max: NEIN, bitte, bitte, oh Gott nein . “ Blaffte Peter seinen Bruder an. Ich wusste, die Sache hatte einen Haken aber Lena widersprach vehement. Fünf Bodenschwellen und ich würde den ersten Orgasmus bekommen. . Heute mein Glückstag, dann bis gleich , sagte sie und pustete tatsächlich einen Handkuss zu mir rüber. Oder wußte sie nichts von seinen Leidenschaften und er würde mich durch eine Tapetentür und einen Geheimgang heimsuchen, während sie annahm, er sei im Hobbykeller? . Er spritzt so gewaltig ab, dass mir sein Sperma aus den Mundwinkeln und auf mein Korsett rinnt. Immer wieder zog er seinen fetten Schwanz fast komplett aus meinem engen Loch. Während Lena bereits den Raum wieder verlassen hatte, frisierte Sarah noch ein wenig an meinem neuen Pagenkopf herum. Er überließ mich für den Moment mir selbst, Kathis verführerischer Schoss lockte ihn zu sehr. „Sie knien hinter Kathi, und wenn ich das nicht ganz falsch sehe, hat sie immer noch ihr beachtliches Gerät zwischen den Arschbacken. Mit seiner freien Hand griff er in die Tasche seines Sakkos und legte sein Smartphone vor sich auf den Tisch. „Und Sie?“ „Amanda!“ lächelte sie. Richard nutzte die Gelegenheit und sah auf ihren Arsch. Bei Hyla ist das nicht so. Die Reste an seiner Hand wischt er sich an meiner Korsage ab und geht. Was für ein aufregender Gang. „Oh, Herr `Fessor! Sie spritzen! Ja, endlich! Wow … Ich komme auch! Schnell … Pumpen Sie! Bitte! Jaaah … Füllen sie mich! Sei geiler Hengst! Jaaa, jaaa, jaaaaa!“ keuchte sie außer Atem, nicht mehr in der Lage, ihre Bewegungen zu kontrollieren. Wichs ihn mir schön langsam. Willst du meine Füße ficken? Oder hast du andere Vorstellungen? Ich musste erstmal schlucken und mir eine Antwort einfallen lassen. Vor 2 Wochen hörte ich ein Geräusch an der Tür. Er blickte nun in ihre Augen und sagte: „Komm her!“ Sie ging zu ihm, bis ihre nackte Haut sein Hemd berührte. Wiederstrebend gab ich seinem Drängen nach und lockert meine Beine. Am nächsten Morgen zitierte mich Freydank zu sich. Ein wenig eingeschüchtert zog ich schnell mein Hemd und die Hose aus. schaut sie mich an entschuldigend an. Ich hatte gerade den ersten der beiden Schwänze an meinem Gesicht im Mund, da begann dieser zu spritzen. Sehr gern , antwortete ich. Und Freydank hatte nichts Besseres zu tun, als mich aufzufordern: „Dann rücken Sie mal mit den Details heraus!“ Mit rotem Kopf erzählte ich ihm nun Einzelheiten, die ich nicht mal meiner besten Freundin anvertrauen würde. Meine freie Hand wandert über deine Brust, unter den Achseln hindurch und dann über den Rücken an deinen Hinterkopf. . Meine Zunge wanderte durch ihre nasse Spalte. Wir waren wohl das Geilste, was er jemals erlebt hatte. Rhythmisch fuhr seine Hand den Vorhautlosen Stamm auf und nieder. Der zweite Spritzer landete direkt in meinem Mund. Sarah stand immer noch im Raum. So fuhren wir weiter und als ich sie absetzen wollte griff sie in ihr Täschchen und holte ein Paar Söckchen heraus und gab sie mir. Zudem verzichtete ich auf Socken. Ein dazu passendes Korsett runden mein Outfit obenrum ab. Ich warf meinen kleinen, runden Arsch seinen Fickstößen entgegen, um noch mehr von seinem harten Schwanz in meinen gierigen Unterkörper aufzunehmen. Ein Schmerz, ein Gefühl, so intensiv und geil wie ihn Max noch nie gespürt hat. Dann stand sie auf, lief um den Schreibtisch herum und flüsterte mir ins Ohr. Mein Mann sah mich von der Seite an, wusste nicht genau was er sagen sollte. Mit geschlossenen Augen stehst du vor mir. Jeder Stoß des Dildos in meiner Hand, jedes laute, harte Klatschen von Müller Hüften an Kathis herrlichem Arsch, jede feurige Woge meine Gipfels ließen mich nach noch mehr verlangen. Am Montag nach diesem Ereignis rief mich Freydank in sein Büro. Auch sie wimmerte und japste gepresst, als sie heftig schüttelnd kam, ihr Körper erbebte. Der Schwanz ist hart, in Eichel und Eier stecken Nadeln. Ich zündete mir erst mal eine an, dann torkelte ich breitbeinig zur Toilette