Mein KUMPEL DAS SCHWANZGIRLY (WAHRE GESCHICHTE) TE

Die Tanzlehrerin erkannte ich sofort. So wie Du mich immer leckst. Dann sagte Maike los Silke jetzt bist du dran, ok sagte Sie und legte sich auf den Bauch,ich setzte mich rechts von ihr und Maike links, und wir fingen bei ihren Armen an gingen dann, über ihre Schultern bis, nun bis Maike das Oberteil von Silke öffnete, dann machten wir weiter bis zu ihrem Slip, den wir beiden ihr auszogen in dem wir jeder einen Finger seitlich einhakten und ihn ihr auszogen, dann machten wir an ihrem rücken weiter und und glitten auch bei ihr durch die Poritze, und dann gingen wir auch ihren Beinen entlang, und weil Sie ihre Beine auch etwas auseinander spreizte , sah man ihr rasierte Muschi,als wir dann auch die innen Seiten Ihrer Schenkel Ölten, atmete Sie schon tiefer, so kamen wir dann zu ihren Füßen, dann drehte auch Sie sich um und wir sahen ihre schönen Brüste, ein bisschen mehr als eine handvoll, mit aufrecht stehenden Nippeln, so machten wir wieder angefangen an ihren Armen weiter bis wir nun zu ihren Brüsten kamen, sie fühlten sich fest und zart an, ihrer Nippeln wurden bei unseren Berührungen steifer und dann gingen wir über ihren Bauch tiefer zu ihrem Schritt, dort an ihren Leisten weiter, und zogen etwas ihre Beine auseinander, glitten tiefer und sie seufzte leicht als wir beim einölen Ihre Liebeslippen leicht streiften, so machten wir dann weiter bis zu ihren Füßen. „Spritzt mir ins Gesicht flehte Yvette mich an „Ja, kleister ihr die Fresse zu. den Champagner und die Gläser, sowie eine Decke ein und gingen dann nackt zum Strand. . Ich saß mit ihm auf dem Rücksitz, während meine Freundin den Wagen fuhr. Am nächsten Tag rief mich meine Mutter ans Telefon. „Ich finde nicht, dass das Schwachsinn ist. „Mir kommt´s gleich entfuhr es mir. Im Hausflur kam nun die zweite Überraschung des Tages. Mindestens zwei Minuten erzitterte sie bevor sie sich langsam beruhigte. Ich war so begierig, diese glatt rasierte Muschi meiner Freundin gegen meine Lippen und meine Zunge zu spüren, dass ich sie regelrecht grob aufs Bett zerrte, wo ich ihre Schenkel spreizte und mit dem Kopf dazwischen verschwand. Durch das Bier mutiger geworden greift er sofort zu und zieht mir unauffällig das Kleid zurecht, nicht aber ohne vorher einen Finger durch meine Poritze zu ziehen. Schneller und schneller fickte ich sie in den Mund. Und wieder arbeitete Tims Gehirn auf Hochtouren um ein Ja klar herraus zu nuscheln. Tim war sehr perplex und so antwortete er das intelligenteste was ihm in den Sinn kam. Ich ritt ihn ein wenig später um den Verstand. Lisa langte mit einer Hand nach vorn und berührte mich. Nach einer ganzen Weile lösten wir uns von einander, küssten uns noch mal innig, bevor ich seinen Glied in den Mund nahm und mich so noch einmal für seine Befruchtung bedankte. Etwas entsetzt sehe ich wie Markus sich das Gummi überzieht aber meine Geilheit ist auf dem Gipfel und kann es nicht erwarten diesen Riesen in meinem Arsch zu spüren. . Er kam auf mich zu. Er hatte nicht mal Zeit Moni zu warnen. Ja ich weiß ich wohne direkt unter dir. Sie öffnete ihren Mund und ich drang bis zu ihrem Rachen ein. Diesen deutete ich an sich vor Steffi zu stellen, während ich ihren Kopf schob auch schon der erste seinen Schwanz tief in ihre Mundfotze. Entschuldigte sich für sein Verhalten und lud mich für den Abend zum Essen ein. . Und noch mehr. Es war Yelena, die älteste Tochter von Yvette. Es war ein ganz netter und irgendwie verliebte ich mich in ihn. Dazu kam, das aus ihrer Scheide eine dicke, weiße Flüssigkeit austrat, als sie sich vor die beiden Jungs hinkniete und ihnen abwechselnd die Schwänze blies. Er befahl mir sein Poloch zu lecken während er seinen Schwanz wichste und im Wechsel meine Brüste brutal knetete. Meine Frau war ziemlich angetrunken und wollte nur noch ins Bett. Na du geile Dreilochstute wie gefällt dir das? Ooooouuhhh, Shit, Klaus. Frustriert gab ich ihr Geld und Schlüssel. Mutig geworden öffnete ich seine Hose und nahm seinen Penis in die Hand. Und ich steh total auf dieses weiße Zeug. Seltsamerweise beruhigte mich die tiefe ruhige Stimme. Schließlich hatte sie ihren Teil der Absprache erfüllt und mir den Schwanz gelutscht; nur ich hatte meinen Anteil am 69er Oralsex verweigert. Nichts sagen, ich weiß nicht woran es liegt, aber du machst mich so geil, mein Schwanz steht seit ich dich gesehen habe. So sagte ich – werde jetzt mal duschen gehen, und fragte noch wie schaut es aus, geht ihr mit Essen?klar meinten Sie wann wollen wir gehen, och sagte ich so um Acht – dann ist es noch warm und angenehm zum sitzen. Im Bad setzte ich sie ab und wollte auf die Toilette, aber Steffi zog sich schnell das Kleid aus und setzte sich in die große Dusche. Wir verabredeten uns um halb 10 in dem Restaurant, dass bei unserem Hotel um die Ecke ist. Zuhause legte ich mich aufs Bett und überlegte wie ich am Besten anfangen könnte ihr zu erzählen was ich gemacht hatte. Es gibt kaum etwas, was Männer so geil macht wie rasierte Muschis. Ich blickte in ihr Gesicht und hätte gern etwas gesagt, um die peinliche Stille zu überwinden. Mit den Ellenbogen stützte ich mich an der Theke ab und versuchte aufzutreten. , o. . Die beide schauten sich an sagten , ok gehen Erstmal noch aufs WC und bringen dann unsere Sachen mit. Etwas enttäuscht schaute Yvette zu uns herüber. Lisa hatte inzwischen wieder das Blaskonzert aufgenommen und leckte und schleckte an mir. Mühsam schluckte ich sein Urin runter, teils würgte ich, aber er pisste mich immer weiter voll. Michela kniete sich vor mich, nahm einen Schwanz in die Hand, und rief erstaunt „Der wird ja immer größer“. Immer wieder das Tempo variierend stieß ich in sie und ich spürte schon nach etwa einer Viertelstunde, dass sich bei Lisa ein erneuter Orgasmus anbahnte. Fest umklammerte ich ihre Hüfte und drückte weiter. In diesem Augenblick verstand ich, warum rasierte Frauen sich die Mühe einer regelmäßigen Intimrasur geben. Manus Trennung von Stefan, ihrem langjährigen Freund, lag nun schon fast zwei Jahre zurück, dennoch hatte sich inzwischen keine neue Beziehung entwickelt. Die makellose Haut schimmerte verführerisch in Licht der Nachttischlampe und mein Dicker machte nun seinem Namen alle Ehre. Mit diesen Worten ergriff sie seine Hoden und massierte sie leicht. Yvette trat hinter mich, ließ ihren Umhang fallen und sagte: Hier habe ich uns Abhilfe mitgebracht.