Meine beste Freundin Teil 1

. Es kamen keine Proteste mehr, also stieß er beherzter zu. leck mich wieder stöhnte sie leise. Zwischendurch ein schmatzendes Geräusch, was war das? Ganz leise stöhnte sie, „ist das geil, pfff Wahnsinn Natürlich nahm ich an das es sich um meinen Anblick handelt was mich nur noch mehr anturnte. Unsicher blickte ich mich um. Der lag schwer atmend und mit geschlossenen Augen auf dem Bett, die Hand immer noch an seinem schlaff werdenden Schwanz. Also Ralf , lächelte meine Schwiegermutter, Jutta und ich werden uns jetzt abtrocknen und Du kommst gleich nach. leck mich wieder stöhnte sie leise. Claudia drehte sich zu ihrem Bruder, drückte ihre Lippen auf seinen Mund, schob die Zunge in ihn und küßte ihn minutenlang. Wir haben immer wieder mal eine Gelegenheit, wenn wir alleine sind. Dieser wünderschöne, braun gebrannte junge Mann zeigte in einer engen Retroshorts nicht nur einen prallen Hintern, dessen Bäckchen aus der Shorts ragten. Ihren ganzen Mösensaft leckte ich auf, wie ein trinkender Hund. Ich griff mir an den Schritt und fing an meine Hand zu bewegen. Sie war noch immer in mir als der Dildo wild zu zucken begann, ich vernahm in meiner vom Orgasmus noch immer geschwächten Sinnen nur ihr Stöhnen. Den ein ebenfalls hautenges Oberteil umgab, ebenfalls aus Latex, und ebenfalls schwarz, das die Muskeln noch betonte. Meine Mutter beobachtete alles nur mit dem Kommentar: Oh Mann,ist der groß. Sie hatte ihre Freundin besucht, mit der sie einige, für ihr Alter noch unzulässige, Spielchen spielte. Berti suchte sich auf der Ablage über dem Waschbecken aus mehreren kosmetischen Produkten eine Flasche mit hautpflegender Lotion heraus. Ihm schossen tausend Sachen durch den Kopf. Sie hatten den Windschutz und den Sonnenschirm aufgestellt, um sich vor den neugierigen Blicken der alten Nachbarin zu verstecken und um nicht zu sehr von der heißen Mittagssonne verbrannt zu werden. Timo rammelte ungerührt weiter. Doch ans Arbeiten für die Schule war nicht zu denken. Ich erzählt ihnen, was ich herausgefunden hatte, und auch sie waren sofort begeistert. Gierig betrachtete ich nun die lodernde Lustgrotte meiner Frau vor mir, aus der sich träge ein Rinnsal ihrer Geilheit schlängelte. Sie küsste mich wild und leidenschaftlich so dass ich fast schon nach Luft ringen musste. „Wieso bist du wieder da“, platzte es aus mir raus. Ich wusste nicht wie mir geschah, aber mein Schwanz wusste es. Die Erregung ließ ihn schneller atmen. „Danke, Heinz. Berti hatte vergessen, das Fenster im Bad zu öffnen. Das habe ich mir zwar schon gedacht, aber ich hatte Lust auf diese schönen marinierten Leckereien von Müller. Sie kneifte sich in ihre eigenen Nippeln und zwirbelte sie. Sein Schwanz stand schräg ab, seine Eichel blank. Mittlerweile hatten sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt. “Dreh dich langsam um und spreize die Beine so das ich deine Muschi sehen kann!” Ich tat es natürlich. . Mit kreisenden Bewegungen umrundete seine Zunge Kitzler und Lustloch von Claudia. „Klar, sicher mag ich Mädchen. Eine ihrer Hände massierte dabei meine Brüste abwechselnd. Also, ich hole ihn jetzt raus, wenn du ihn nicht sehen willst, kannst du ja gehen. Jutta schob nun die Beine ihrer Mutter weit auseinander und tätschelte die Muschi, die mir feucht und rosig entgegen leuchtete. Keine drei Minuten später besorgten ihr vier Fäuste in Fotze und Hintern ein Halleluja und den für heute finalen Höhepunkt. Nur stotternd konnte ich mein Anliegen vorbringen; nämlich dass ich mir ein Kleid aus Latex wünschte; genauso ein Kleid, wie es im Schaufenster zu sehen war. Die erste Ladung ging allerdings am Ziel vorbei und traf teilweise ihr Gesicht. . “ Mein Herr, bitte könntest du mich von den Fesseln befreien. Am nächsten Tag betrat ich dann endlich den Laden. Schon wurde auch sie wieder aktiv. Leise keuchend stand ich da und konnte meine Blicke nicht von meiner Schwiegermutter wenden, die doch jeden Moment aufwachen konnte. . Es sprach also nichts dagegen, daß Bernd wieder ins Bett zurück kehrte. Bernd hatte das immer abgelehnt. So lag ich also zwischen den beiden nackten Nymphen und trank Sekt. ich will deine mundfotze ficken, ganz tief in deinen hals will ich. Berti konnte sich nicht wichsen, sonst wäre er mitsamt Timo zusammen gebrochen. Die brünetten feuchten Schamhaare kräuselten sich. Sonst hätte ich mir längst die einen oder anderen Teile aus Gummi angeschafft, Kleidung oder Sexspielzeuge. Helga war die erste, die das Schweigen brach und damit die gute Stimmung wieder herstellte, in der wir uns alle kurz zuvor noch so wohl gefühlt hatten. Die Farben des Latexkleides waren lila und weiß. Offen gesagt finde ich dich auch viel erotischer als meinen Freund. “ Wir gingen zu Steffi ins Zimmer und dort nahm ich sie in den Arm. Nein, nicht die Lustgefühle. Yannis hielt still und noch die nächsten zwei Minuten sein Gemächt jeweils zwei bis drei Zentimeter heraus, dann wieder herein, wobei er den ein wenig freiliegenden Penisschwellkörper dann mit Spucke einnäßte und wieder im Anus der Freundin bis zum Anschlag versenkte

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