Meine Frau – Teil 2

Dann kristallisieren sich ihre Favoriten heraus. Meine Hände krallten sich immer tiefer in ihr geiles Arschfleisch. , sagte er und schloß seine Bürotür wieder auf. Sie saß nun fast ganz aufrecht und schien mich wirklich zu reiten. Ihre langen Fingernägel graben sich tief in meinen Rücken, hinterlassen sicher ihre Spuren. Ihr Oberkörper hebt und senkt sich nun hektischer. Freundlicherweise noch mit dem Satz: „Ja, dann mal noch viel Erfolg – aber dafür bin ich nicht zu haben!“ O. Oder bin ich so häßlich? Nein, nein , antwortete ich und stand auf. Ich schaute ihr direkt in die Augen und lächelte. Zielsicher geführt von ihrer Hand dränge ich zwischen ihre Schamlippen. “. Wir stehen gerade mal so eng beisammen, dass mein Hand für sie nicht zu sehen ist. So saßen wir beisammen und ich sah sie das erste Mal mit anderen Augen sie war wunderschön. Ich trete einen Schritt zurück um die kleine Privatshow zu genießen und nicht gesehen zu werden. Sie lehnte sich nach vorne, ihre Brüste berührten meine Haut und ihre Lippen küßten mich überall. Sogleich schiebt sich meine Hand wieder zwischen ihre Schenkel und verwundert stelle ich fest, dass ihre Schnecke schon mächtig feucht ist. . N-n-n-ein Scott und sie schenke mir ein Lächeln, welches mir durch und durch ging i-i-ist nicht d-d-d-deine Sch-schschuld. Bis später meine Hübsche. Wir schmusten noch eine ganze Weile und tranken den Rotwein. Ohne Vorwarnung gehe ich aufs Ganze. Wir saßen nun eine kleine Weile schweigend da und mampften unsere Sandwiches. „Das war oberaffengeil!“ jubiliere ich wieder bei Atem. Ein Stups von Karen´s Ellenbogen mahnt mich. Da stieg mir plötzlich ein seltsamer Geruch in die Nase. Wieder schlägt sie die Beine übereinander und wie zuvor rutscht der Rock höher. . Martin folgte ihr und befahl Ursula, sich auf den Strafbock zu knien, was diese auf der Stelle tat. Nein – mein Interesse gilt ihren Beinen, die sie soeben übereinander geschlagen hat und nun viel Bein zeigt. Erst als sich jeder über die kleinen Naschereien hermacht gelingt es mir neben Helen einen Platz an der Theke zu ergattern. Wie vermutet trägt sie keinen BH und sogleich erreichen meine Finger ihre Brustwarze, die sich vorwitzig aufgerichtet hat. Zu meiner Verwunderung lehnt sie ihren Kopf an meine Schulter und ihre Hände legen sich an meine Oberschenkel. Vicky fällt indes über Karens Brüste her, leckt und saugt, was die Zunge hergibt. Sie aber schüttelte nur mit ihrem Kopf. “. „Wirklich!“ bleibe ich hart. Wie fühlt sich das an? fragte sie mich plötzlich. Sie stellt ihr Glas auf den Tisch und lehnt sich dann an mich, bleibt ansonsten aber tatenlos. Karen zerrt meinen Prügel ins Freie und ihren Rock gänzlich über die Hüften. Jetzt nahm er auch noch seinen Mittelfinger zu Hilfe und schob nun diesen langsam in meinen Po. Erschrocken und wütend blickt sie mich an: „Spinnst Du – hör sofort auf!“ doch ich lasse mich nicht beeindrucken und grabsche weiter unter ihr Kleid, erreiche ihren Schoss zwischen ihren fest zusammengepressten Schenkeln. Auf meine Frage hin muss es schmunzeln. „Mein Erlebnis geht Dir wohl nicht aus dem Kopf?“ kommentiert sie meinen Angriff. Auch sie mit mehreren Taschen behängt, geht neben mir und ich kann den dezenten Duft ihres Parfums riechen. Neugierig betrete ich den großzügigen Laden und streune suchend durch die Reihen der zahllosen Regale. Während Karin wieder damit fortfuhr, sich schnell und hart selbst zu stoßen, strich Martin mit dem Paddle über ihre Brüste mit den übel malträtierten Nippeln, um einen Schlag anzudeuten und anschließen weiterzustreichen, was Karin aufschrecken ließ, jedoch ohne sie von der Bearbeitung ihrer Fotze abzuhalten. Mit Genugtuung vernehme ich, dass auch sie leise aufstöhnt