Melanies Tagebuch Teil 3

Dann schaute sie mich an und sagte mit leicht affektierter Stimme: „Willst Du mir denn gar nicht mein Höschen ausziehen? Kokett hob sie ihren Popo, und ich sog den Duft ihrer Geilheit ein, als ich ihr das Miederhöschen herunterzog. Deshalb hatte ich dieses Mal einen heißen Pornofilm sowie einen riesigen Dildo in mein “Versteck“ gelegt. Das Stöhnen von ihm kam nun deutlich lauter und ein leicht vorwurfsvoller Blick von ihr bedeutete ihm, dass er sich ein wenig zurück nehmen sollte. Sie hätte seinen Schwanz jetzt gerne in ihre Hand genommen, ihn steif werden lassen, bis seine Eichel herausgekrochen wäre. Iris umklammerte mich in höchster Ekstase, sie hatte ihren Unterleib weit vorgeschoben, sodass mein Schwanz möglichst tief in ihr geiles Loch eindringen konnte; erregt stammelte sie: “Mach weiter und fick mich härter, so hat es mir noch keiner besorgt. Ich streiche zart mit der Hand hoch über Ihre Knie, Ihre Schenkel und frage verspielt : „Achwas…wo denn noch ?“ ich habe inzwischen Ihre Schenkel erreicht und sie seufzt tief auf. Ich hatte meinen Kopf in ihrem strammen Busen vergraben, mit der Zunge umspielte ich ihre erigierten Nippel und saugte sie noch weiter in die Länge. Lissy fängt schon an zu würfeln. Sie schaute sich um und schob plötzlich eine Hand unter ihren Rock und sagte dann, au und zog schnell ihre Hand wieder hervor. Er nahm dort Feuchte auf und fuhr ihre Schlitze hinauf, ihr bis zum Kitzler. Ich lief schnell das Treppenhaus hoch und klingelte. Sie bewegte ihren Unterleib im Rhythmus seiner Beckenbewegungen, mit dem sein Schwanz ihr durch ihre Schamlippenspalte fuhr. Wir holten uns etwas zu trinken und setzten uns auf eine der Gartenbänke und genossen das treiben auf diesem Fest. Aber zumeist ein kurzes Kleid oder einen Minirock. Mein Bruder schien aber auch ziemlich geil zu sein, denn er ging zum Tisch und steckte Cheche seinen Schwanz in den Mund um sich blasen zu lassen. Ich schrie auf und Franzi zog immer fester an der Haut die sie langsam abschnitt. Er schlich also langsam durch Ihr Zimmer, an sie her ran und merkte wie die Erregung im langsam in die Hose stieg. Ich leckte sie wie von Sinnen in ihrem Schritt, sie warf den Kopf zurück, ihre edle silberne Lockenfrisur, die sie seit kurzem trug, wippte verführerisch, und ich hörte nicht auf, sie zu bedienen, bis es ihr mächtig kam. Im Hintergrund sind Lissy und meine Tante bereits dabei, sich gegenseitig in den Schritt zu fassen und zu verwöhnen. Er lies sich aber nicht abhalten und schleckte weiter Ihren salzigen Mösensaft, bis sie, zu seinem Erschrecken auf ein mal ein Leises „Stopp“ von sich gab. Ich streichelte mit beiden Händen an ihren Unterschenkel langsam höher. Nein , sagte ich kopfschüttelnd. Barbara Schöneberger und Tante Margot waren fast vergessen. Oh Gott, wie ich sie begehrte in sündiger Lust, diese fast 50 Jahre ältere Frau, mit der ich knutschte fast wie ein Teenie, diese erregende Dame, die zufällig meine Großmutter war. Anschließend schob er seine Hände unter ihr T-Shirt und setzte die scharfe Massage ihrer Brüste fort. „Steht mir das? Meinst Du, ich kann das tragen? , fragte sie mich lächelnd und leicht mit der Zunge ihre Lippen befeuchtend. Im Haus angekommen, rief ich laut nach oben, dass ich wieder da sei und ob sie nicht zu mir zum Frühstücken runterkommen wolle. mal sehen, ob nachher noch was geht. Es war mittlerweile fast Mittag geworden, ich fragte Rose, ob wir nicht langsam aufbrechen sollten, da wie für unseren Besuch doch noch einiges einzukaufen hätten. Frauen liess oft zu wünschen übrig. . „Oma, Oma, ich fick Dich, ich fick Dich! O ist das schön! „Jaaaa, Jungchen, fick mich, fick mich! Das ich das noch mal erleben darf! Ich werde gefickt, von einem richtigen, jungen Mann gefickt! Hör nicht auf! Fick! Fick! Das war zuviel für mich: Meine eigene Großmutter forderte mich verbal auf, sie zu ficken, ficken, ficken. Sie auf der Seite mit dem Rücken zu ihm. Wieder wechselte sie von hinten nach vorn, indem sie sich die Kerze erneut in die Fotze trieb. Ich war mir nicht ganz sicher, ob es mehr ein Geschenk für sich selbst oder wirklich für uns war. Du willst ficken? Geil, ich auch! Aber ich vögel dir ins Maul! Ihre Lippen schlossen sich um den Schaft und die Show begann. Darüber dann normale Sachen und bin zu ihrem Zimmer. Wir genossen das Spiel, berührten uns zärtlich bei Tisch, wenn wir essen gingen — und wieder zurück aus dem Urlaub, verfeinerten wir unser Verhalten, damit wir ganz im Rahmen des Schicklichen blieben und uns doch mit lauter kleinen erotischen Gesten zeigen konnten, das wir ein Paar waren. . Mary und ich blieben noch eine ganze Ewigkeit dort, so gegen 3:00 Uhr führte uns der Weg heimwärts. Sie verschränkte die Arme hinter den Kopf, zog ihr linkes Bein ein wenig an und schloss die Augen. Ich war einfach nur noch geil, fickte sie wie wild. Ich zog den Schwanz aus ihrer triefend nassen Votze uns rieb ihn weiter an Ihrer Arschritze. grins! Die Fahrt ging von Wehringhausen nach Emst zur Bergruthe. Kurz darauf kamen zwei Polizisten, die eine war Carmen und fragte was los sei. Griff ihr in die Haare und zwang sie auf die Knie. Aufreizend langsam zog sie die beiden Riesendildos aus ihren Löchern, um uns ihre geweiteten Öffnungen, aus denen ihr Geilsaft regelrecht herausquoll, mit extrem gespreizten Schenkeln zu präsentieren. Nachdem sie mich befreit hatte, streichelte sie mir über das Tattoo am Hals und sagte, ich möchte das dass da weg kommt. kurzer enger Rock, Heels – heute im Winter würde sie sicher Ihre Overknees anziehen – Push Up BH und den gewissen gewagten Knopf oben geöffnet. Ich schüttelte den Kopf und ich ahnte, dass diese Grenze, die meine Frau festgelegt hatte, bald fallen würde. Ich richtete meinen Oberkörper wieder auf, begann erneut mit dem Fingerficken. . John stieß mit aller Kraft immer heftiger zu, mit seinem Schwanz spießte er Rose nun regelrecht auf. Wenn Du gut zielen kannst. Er ging hinter ihr. Hastig streifte ich mir die Badehose ab. Meine Tante fasst sich langsam in den Schritt. Als sie sich nach dem Essen hinlegte, hätte ich am liebsten gesagt: „Soll ich dich begleiten? Allein der Gedanke, neben ihr zu liegen, den üppigen Leib zu spüren, sie zu küssen, machte mich so erregt, dass ich im Wohnzimmer saß und am liebsten Hand an mich gelegt hätte. Nach dem Akt lag ich bei ihr, mein Samen tropfte aus Mimis Vulva. Ich stelle mir dann vor, wie ich in ihren langen Haaren wühle, während sie meinen Penis lutscht. Melanie nahm das Handtuch, das am Fußende meiner Sonnenliege lag, legte es vor sich hin und kniete vor mir nieder. Ich sagte, dann müssen wir hier übernachten. Er sah gut aus. Dann fällt mein Blick auf unseren Strapon, ich muss nur kurz überlegen und packe ihn auch ein. Sie legte sich nun mit weit gespreizten Schenkeln auf den Rücken und zog den Dildo mit beiden Händen langsam aus ihrem Loch, um ihn dann mit zunehmender Vehemenz wieder und wieder in ihre Fotze zu stoßen. Ich schluckte. “Paß auf, wir gehen jetzt zusammen einkaufen und ich werde dich beraten. Wieder stöhnte sie leise und vorsichtig fing er an mit den Fingern in sie ein zu dringen. Ich höre wie weiter oben eine Tür aufgeht und springe voller Vorfreude dich zu sehen immer zwei Treppenstufen auf einmal hinauf. Du meine Güte, was hatte mich der gestrige Sex mit Oma doch durcheinander gebracht. Er schlich also langsam durch Ihr Zimmer, an sie her ran und merkte wie die Erregung im langsam in die Hose stieg. Mein Schwanz fing an zu klopfen und zu zucken und wuchs zu einer überdimensionalen Riesenbeule in meiner Hose, wie niemals zuvor. Er setzte sich jetzt ungeniert neben sie und öffnete kurzerhand seine Hose, dass sein starker Hengstprügel ungehindert ins Freie schnellte