Nach der Schule am Baggersee, 8. Teil

Dort wollte ich hin. Ihr Mann arbeitet Schicht und ist tagsüber oft nicht da. Dieses gloryhole war nicht wie alle anderen. Er schmeckte unglaublich männlich. „Danke“, sagte er. „Ja, Katharina … Beine hoch … leg‘ sie über meine Schultern“, forderte er sie auf. Der Pimmel, den ich die ganze Zeit schon wichste, spuckte seine Ladung ohne Vorwarnung auf mein Handgelenk und meine Brust. Richard blickte sich in der Bar um. Ich greife ihn mir und beginne ihn schön steif zu wichsen. Sein linker Arm reichte um sie herum und strich mit der Hand über ihren Arsch, mit der rechten Hand griff er nach dem Schwanz und rieb ihn zwischen seinen Fingern. Ich krabbelt auf dem Boden zu ihm rüber. Da ist ja noch Platz!“ er winkte einem der Männer an der Tür zu. Soso, kannst es also doch nicht aushalten, hm? flüstere ich leise. Nach unserem Termin beim Kunden lud mich Freydank in eine Bar ein. „Sie sind nicht von hier, oder?!“ Richard lächelte amüsiert. In diesem Moment zieht er auch seinen Schwanz aus meinem Mund. Doch dann spürte ich auf einmal etwas Warmes an meinen Schamlippen. Ich musste würgen. Aber ich will diesen Moment unbedingt auskosten und so genieße ich einfach ihre geile triefende Pussy auf meinem Gesicht. Im Kamin prasselte ein offenes Feuer. Wir tauschten uns am Wochenende gerne über die Spiele aus. Hey, na wie gehts dir? begrüßt sie mich. Das kann doch nicht wahr sein . Zu meiner Freude antwortete sie, dass sie sich auf diesem Platz wohl fühle, sofern es mich nicht störe. Mein Wunsch wurde mir zunächst nicht erfüllt. Max spürt das und ahnt was jetzt kommen wird, er ruft nein, bitte warte, nein . Sie wurde rot steckte aber den Kopf neugierig nach vorne. Es war ziemlich eng für meine beiden Finger. Den anderen reichte sie mir und wollte, das ich an ihm rieche. Wir mußten im ICE fahren, vorsorglich reservierte ich ein ganzes Abteil. Vor dem Spiegel probierte ich mich in möglichst verruchten Posen und spekulierte, wie Freydank wohl darauf reagieren würde. . Mit einer Hand greift er mir in meine Poritze und dringt sofort zu meiner Rosette vor. . Ich hatte Angst. Im Sommer, wenn die Fenster offen sind, höre ich sie manchmal seufzen. Die Flugbegleiterin war wie versteinert, schaute uns zu und wusste nicht, wie sie reagieren sollte, als ich spürte, wie der Samen ins Rohr schoss Ich stöhnte Pascale ins Ohr: „Ich komme jeeeetzt, ich halte es nicht mehr aus…. “ Erstmals spürte ich den Geschmack seiner Sahne. Aber die Zeichen sind für mich offensichtlich. Durch die Hitze lief bei uns beiden der Schweiß in Strömen. Sie erzählte mir später, dass Sie nur durch einen Schleier hindurch gesehen hatte, wie ich neben ihr gekniet war und wimmerte und stammelte, als sich auch bei mir der Höhepunkt ankündigte. „Ja, Herr Professor! Er ist drin! … Aaahhh! Ist das scharf … uuuuhhaah! Das ist ein Schwanz, Carina! … so tief! … Ficken Sie … mich! … Hart … und tief … los!“ rief sie begeistert, eine Hand an ihren üppigen Brüsten, die andere hielt ihre Schamlippen auseinander, oder versuchte es zumindest, denn dieser gewaltige Kolben dehnte sie schon bis an die Grenze. „Das hier ist gut … aber sein Schwanz war viel besser…“ Schamlos griff ich mir an meine Vagina und begann meinen Kitzler zu streicheln. Anstatt mich darüber zu brüskieren, empfand ich ihn – meiner neuen Rolle entsprechend – sogar angemessen. Ist das grad echt wirklich passiert? Schlimm wenn die Hormone so die Kontrolle über den Mund übernehmen. Die Tür fällt ins Schloss und wir sind allein. Dann holte ich mir einen Stoffbeutel und packte Lippenstift und Mascara, meine blonde Langhaarperücke, ein paar rote High Heels, einen knappen schwarzen Minirock und eine dunkle, transparente Bluse ein, außerdem Zigaretten, Feuer und das Eintrittsgeld für Kino und Straßenbahn. Auch die Schönheit schien erstaunt, kam jedoch auf mich zu und grüsste freundlich. Miriam folgte mir und als wir an meinem Auto waren stiegen wir ein. Anschließend machte ich mich daran, den Aufenthaltsraum zu reinigen. Schwanz war in diesem Moment nämlich nicht zu sehen, da er immer noch ganz versenkt in meinem kleinen Po steckte. Die plötzliche und unerwartete Zärtlichkeit schien sie zu überraschen, aber ihrem Stöhnen nach zu urteilen gefiel es ihr. Er fing an, mich rücksichtslos in den Mund zu ficken, war aber scheinbar sowieso schon kurz vor dem Höhepunkt gewesen und spritzte mir fast sofort seine bittere Ladung in meine Kehle