Rebecca Teil 1

Sie setzte sich genau wie Julia mit dem Rücken zu ihrem “Opfer“. Das ist wichtig wegen der empfindlichen Messgeräte. Was für ein Erlebnis! Die Mädchen wurden unruhig und pressten sich enger an ihn. Ich beobachte Volker, wie liebevoll und lüstern er mich anschaut und dabei seinen steifen Schwanz wichst. . . Deren „Tautropfen“ dürften gut zu sehen sein, das Innere auch. . . . Frank leckte immer doller und ich merkte, dass er mir auch seine Zunge in den Po schob. . Michael schaute in die unbekümmerten Gesichter und überlegte dass er auf Dauer unmöglich zwei gierigen, jungen Dingern gerecht werden konnte. Jaaa, er liebte mich also wirklich noch immer, auch wenn er solche Sexfantasien hatte. Dann merkte ich das Peter und Jens wieder anfingen mich zu stoßen. . “ Ich sah zu Frank und ließ meinen Körper langsam auf Peters Riemen herab. . Verzweifelt sieht sie sich um. Jetzt fickte er immer noch in mein Loch, aber meine Finger konnten Druck ausüben, so dass er zumindest irgendwas fühlen konnte. Die letzten Meter im Wasser sehe ich, dass sich in der Zwischenzeit jemand mehr oder weniger neben meinem Platz niedergelassen. Sie drehte den Kopf und küsste die Freundin. „Nicht nur Deine Stimme, ich finde Dich sehr erotisch!“ „Hey, Du machst mich ja ganz verrückt!“ „Wie das?“, fragte David scheinheilig. David und sie hatten sich kennen gelernt, als er eine Woche Urlaub in ihrem Wohnort verbracht hatte. Das wollte ich nicht, darum die Entscheidung. . Ich sagte noch zu ihr wenn du so weiter machst spritz ich Dir gleich meine 1. . Aber er war immernoch stärker als ich und schaffte es trotzdem mich auf den rücken zu werfen. Sie greift schon nach meinem Schwanz, aber noch erlaube ich es ihr nicht. Mein Fickbolzen stand mir noch immer. . Herrlich! Zwei tolle Schwänze! Hammergeil! Ich blies vorne wie eine Wilde und hinten stieß ich mein Becken dem mich fickenden Stefan entgegen. Sie wimmert keuchend und ihr Körper wipt zitternd vor und zurück. . Es war mehr das Gefühl als die Überlegung, die ihr folgenden Text vorgab und den sie dann auch so schrieb: „Ich fahr total auf Männer ab, die auf meine Bilder und Videos wichsen. Aber er hat es faustdick hinter den Ohren, soviel habe ich in den letzten 10 Jahren gelernt. Ganz unrecht hatten sie ja nicht, dachte ich manchmal, aber natürlich nahm ich Frank immer Schutz und schwärmte was für ein guter Liebhaber mein Mann sei. Er nickte. . Sie fing an ihn zu wichsen, doch er dachte sich ein wenig Schmierung konnte nicht schaden. und Du hast mich genauso angetörnt!“, entgegnete David, „wollen wir das auch in echt so machen?“ „Gib mir zehn Minuten, ich mache mich frisch und wir treffen uns auf dem Parkplatz, OK?“ „Ich freue mich!“ Der grüne Polo fuhr schwungvoll in die Parklücke ein. Wir machten Berlin unsicher die Nacht, die ersten Küsse gab es schon vor Mitternacht. So konnte ihre Zunge vom Sack zu seinem behaarten Arschloch wandern, welches sie mit viel Hingabe schleckte. Mir stockte immer wieder der Atem, aber der Schmerz wandelte sich in ein sehr geiles, wenn auch nicht unbedingt angenehmes Gefühl. Dann machte ich es mir selbst, masturbierte, bis ich zu meinen ersehnten Höhepunkt kam. Sie wiederholten die Frage und stoppten ihre Bewegungen. Als er gerade aufhören wollte um sie nicht zu wecken, flüsterte Julia: „Hör nicht auf Liebster. . Jetzt fickte er immer noch in mein Loch, aber meine Finger konnten Druck ausüben, so dass er zumindest irgendwas fühlen konnte. In dieser Phase glaube ich war es, als Andi auch erstmals zugab, dass er das Gefühl hatte, leicht bi-neugierig zu sein. Gedankenverloren ließ sie ihre Hände über ihren Körper gleiten, über ihre vollen Brüste, deren steife Warzen sie unter ihrem leichten Pulli spürte. VErfickte scheiße man, lass gut sein jetzt. „Seht euch an, wenn er reingleitet. Und wollen es auch bleiben. Unser Gast war nun vor unserem Auto angekommen. ihr wisst nun, was das Schlüsselerlebnis war für die letzten 8 Jahre voller geiler Sexabenteuer. “ Frank zog seine Klamotten aus und um die beiden Kollegen von Franks kleinem Penis ab zu lenken, zog ich mich auch aus. Er konnte durch die Darmwand seinen in der Möse auf und ab wandernden Schwanz fühlen. Christine nimmt Brille und Haube ab und verstaut sie in der Ablage.