Sex mit einer Lehrerin I – Der Kartenraum

Die gesamtte Rückseite des Sessels war dick voll Sperma – bis zum Boden. Was sie nicht wusste, war dass ich mit den Männern bereits einen Nutzungsbeitrag von einem Zehner vereinbart hatte und jeder der nun noch bleiben wollte mir diesen bereits zugesteckt hatte. Je mehr sie darüber nachdachte, desto mehr wollte sie es. Es war aber für uns das normalste von der Welt. Wie siehts aus, Kumpel? , sprach ich ihn an, sollen wir mal langsam los? . Danach wand ich mich Beate zu. Eigentlich war sie ja ein sehr hübsches Mädchen. Erschrocken setzte sie sich vom Schneidersitz in eine andere Position hin. geilen Mannsbildes. Ob ER das ist? Sie hatte ihm ihre Adresse zugesteckt, vorgestern im Kino. ,,Ich möchte das öfter haben. Schließlich erkannte er, daß es seine Eltern waren. Mittlerweile fickte ich Sonja mit den Fingern und ihr Becken bewegte sich erregt auf und ab. Gehst Du noch aus? Hi Dad. „Na hast du schweinische Gedanken. Und tiefer und tiefer ließ sie ihn ein. . Erst sachte, vorsichtig, dann immer leidenschaftlicher. Mit dem Finger strich sie mir über die Eichel. Es folgt ein heißer Fick, derbe Hände halten mich an meinen Hüften und ziehen mich immer wieder ran und stoßen mich dann wieder ab mein Mund wird immer trockener, ein Finger wird in meinen Mund geschoben, ich lutsche voller Gier daran, die Stöße die mich durchdringen werden immer heftiger und an Stelle des Fingers spüre ich wie sich ein zweiter Schwanz in meinen Mund bohrt, meine Lippen legen sich gierig um die Eichel und ich sauge daran so heftig dass der Besitzer laut aufstöhnt und meinen Kopf zurückreißt und nur zulässt, dass ich die Spitze lecke. Sie hat nichts angestellt. Sie schüttelte den Kopf. Während er sie freudig anschaute, schließlich war er immer froh darüber wenn er sie sah, schaute sie ihm aber ins Herz. Obwohl er ihr vorhin eine Menge Sperma in ihren Mund gespritzt hatte, jetzt schoß er ihr eine weitere große Spermaladung in ihre heiße Muschi hinein. Daraufhin suchten wir uns einen Liegeplatz, wobei ich mein Handtuch vor den Bauch hielt so dass es meinen Schritt und damit auch meinen Harten verbarg, im Gegensatz zu meiner Tante die lächelnd neben mir herlief und deren Nippel deutlich durch den Badeanzug stachen. , antwortete sie schon, als er gerade beim ,,du war. Er kam zur Besinnung darüber, was er da tat. Wenn sie lächelte zeigte sich an der linken Wange ein Grübchen. Für mich war es ein seltsamer Anblick. Obwohl sie noch immer reserviert war, schien sich unser Verhältnis zu bessern. Sekunden später explodierte in ihrem Kopf das Gigafeuerwerk. Um alles in der Welt wollte sie dieses Gefühl so lange wie möglich genießen. Langsam begann sie es zu genießen. Gleich darauf kam ich ebenfalls und spritzte meine Ladung in ihre Richtung, direkt auf ihre Schamhaare, die klatschnass von ihrem Saft waren. Sie legte ihren Kopf an seinen Hals und flüsterte leise: ,,Danke . , versprach sie. Werner war dies sichtlich peinlich. . Doch vor denen hatte sie ja auch Angst. Seine Finger spielten zwischen meinen Lippen und berührten meine Clit. Beim nächsten Mal würde sie ja wissen was passiert. Unterwegs sah ich dann eine Frau die mit ihren Hunden spazieren war, und da kam mir die Idee, dass ich die beiden Weiber wie Hunde halten könnte, und sie sollen sich auch so verhalten. Werner war noch ratloser wie zuvor. Da sah sie ihr T-Shirt und den Rock. Schade um das schöne Kleid dachte er, als er die Flecke auf Brust, Bauch und Rockteil sah, als sie wieder in sein Blickfeld kam. Während er zum Hof und zurück zur Kreuzung ritt, trabten Claudia und Lydia zu Lydias Hof. ,,Ich stör euch auch nicht. Sie war in diesem Moment wie von Sinnen. ,,Komm. ,,Der ist aber viel zu knapp. Mit hängendem Kopf lief Lydia neben ihr her. und einigen kleinen geschenkchen. , hörte sie Claudia sagen, ,,Wo hast du das Set her? ,,Von C&A. bitte fick mich. Ich hob überrascht die Augenbrauen und lehnte mich zurück. Wahrscheinlich war sie ebenfalls schon gegangen. Das war sicherer. Ich spürte ihre Zunge an meiner Eichel und wie sie daran und um sie herum tänzelte. es wurde Zeit, ihr zu befehlen sich auf den Tisch zu legen und die Beine für den ersten Stecher schön breit zu machen. , entschuldige Renate“ „So ist es viel besser, hier hast du die Sonnencreme“ sagte sie und drehte sich mit dem Rücken zu mir. Durch ein knacken im Hintergrund drehte ich mich spontan um sah wie die junge Frau ebenfalls in den Schilfgürtel kam. Und richtig. Schließlich habe sie ja schon seit langem ihre Tage. Wir beginnen zu essen