shopping Teil 4

00 Uhr in den Club zu kommen, sie stimmte zu. (. Sie führte die Pimmelspitze an die Öffnung ihrer Fotze und bewegte sie an ihren Schamlippen auf und ab. „Zu mir oder zu Dir?“, fragte Corinna und ich folgte ihr in „meine“, „ihre“ Kabine. Stöhnend und mit hochgehobenen Hintern lag sie auf dem Bett und spürte ihren Orgasmus in jedem Körperteil. Es war ein sehr schöner und naturbelassender Wald. Jetzt konnte ich ihre geschwollene, nasse Spalte deutlich erkennen. „Was ist nun? hörte ich von fröstelnd von ihr. Da wir wegen der schlafenden Britta nicht in mein Hotelzimmer konnten, schlug er vor, dass wir zu ihm nach Hause fahren, obwohl er nur ein winziges Zimmer besaß. Schuljahr war wirklich ätzend gewesen. Packte die Tüten in den Kofferraum, „Tanja, wir müssen noch etwas normal für euch kaufen und auch noch in einen Supermarkt, damit Maria und Emilia für die ersten Tage versorgt sind“. Der Stimmung meiner Mutter war dieses Vorhaben nicht unbedingt zuträglich. Nach einer Viertelstunde stand mein Vater auf und verschwand ebenfalls im Badezimmer, wo meiner Mutter den Geräuschen zufolge noch immer duschte. Erst langsam und genüsslich, dann schnell und heftig stieß ich zu. Sie drückt ihm ihre Grotte gegen seinen Mund und ließ sich von ihm lecken. Sie ließ meinen Schwanz aus dem Mund springen und stöhnte: „Ich komme gleich. Von hinten sah ich deutlich ihre runden Arschbacken. „Dann will ich mit dem bösen Mädel mal reden und du schaust gefälligst woanders hin“, lachte sie und schwebte zu Anja. Es war bei uns üblich, dass sich meine Eltern hin und wieder zusammen bettfein machten. Ihr Klitoris schaute vorwitzig heraus und sie fuhr sich wie eine Besessene immer wieder durch ihre Spalte. Der Traum war so intensiv, dass ich tatsächlich gekommen bin! Aber ich glaube nicht, dass ich das wirklich machen würde!“ schränkte Sarah ihre geile Sc***derung wieder ein. Ihre Arschbacken waren zum Greifen nahe. Erics Augen reisten schnell von ihrem Gesicht zu ihren Brüsten. Am nächsten Morgen weckte ihn seine Cousine Julie. Ich schnappatmete wieder und jetzt drückte auch ihre Hand gegen meine und führte sie von der Seite her unter den hinderlichen Stoff. „Was ist dann passiert?“ fragte ich Nancy. Ihre Augen verengten sich. Ihre Augen verengten sich. Schnell schob ich den Rock nach oben und ließ meine Finger über die runden, glatten Backen gleiten. Er stand kurz darauf auf und zog sich an. Meine jetzt schön feuchten Finger begannen mit der Stimulierung ihres Kitzlers. Wir nahmen dies Angebot gerne in Anspruch, da die Fahrten bisher immer sehr nett waren und man die Kollegen auf diese Weise einmal in ganz anderer Art und Weise erlebt. Sie legte ihre Beine über die Armlehnen des Stuhls und zog dann den Vibrator heraus. Die Fahrt ging schnell, nur einmal umsteigen und nach etwa 10 Minuten waren wir an unserem Zielbahnhof. Beim Herausziehen schnellte der Gummizug mit einem „Peng auf ihre empfindliche Haut. Mit zwei Fingern drang ich tief ein, und unser „Rolltreppenfingerfick“ begann. . Ich brauchte dringend ein Bett dachte ich und nahm einen tiefen Schluck von meinem Bier. Es ging alles sehr schnell bei Klaus, kurz eine Unterschrift unter die Protokolle und schon waren wir auf den Weg zum Club. Den weißen Vibrator stieß sie sich mit einer Hand immer wieder tief hinein, so dass dieser fast in dem roten Geschlecht verschwand. Kurz bevor es Abdul kam, zog er seinen prächtigen Schwanz mit einem Plop aus meiner engen Fotze und spritzte mir alles auf den Rücken und den Popo. Ich hatte die Augen schon geschlossen, als sie mich bat ihr den Rücken einzucremen. Ihre Haare hatte sie noch immer zum Pferdeschwanz zusammengesteckt. Dummerweise hatte ich vergessen mir frische Klamotten mit ins Bad zu nehmen und somit rannte ich anschließend nackt ins Schlafzimmer um mir eine neue Shorts aus der Reisetasche zu greifen. Rhythmisch bewegte ich meinen Kolben in ihrer schmatzenden Röhre. Nach fünf Minuten krabbelten wir heraus, trocken, warm, müde, und rundherum zufrieden. „Nun trink erst mal, was damit du wieder zu Kräften kommst, ich will deinen Hammerschwanz noch meiner Votze vorstellen“ dann ging sie. „Herzlich Willkommen, bitte bedienen sie sich nach Herzenslust“. Rhythmisch bewegte ich meinen Kolben in ihrer schmatzenden Röhre. „Ich muß unter die Dusche“, sagte ich völlig entkräftet. „Maria, Emilia ich hatte euch versprochen, das wir euch helfen werden und dazu stehen wir auch, also was sind eure Wünsche, wie wollt ihr weitermachen, wo können wir euch unterstützen“, wollte ich nun von den beiden hören. „Bitte, habt keine Angst zu sagen was ihr denkt, und was ihr euch wünscht, keiner tut euch was, vertraut mir“, ich versuchte ihre Angst zu nehmen. Mein Vater hatte seine Hand um ihre Hüfte gelegt und obwohl die Situation nach außen hin sehr harmonisch wirkte, lag zwischen den beiden eine gewisse Disharmonie. Jegliches Risiko war mir egal. Diese Leidenschaft von ihr machte mich Wahnsinnig, ich spürte meinen Samen immer weiter voranschreiten. Meine Mutter entließ mich aus ihren Fängen. Was ist denn jetzt los!! Er winkte mir zu und verließ den Club. Ich verstand meinen Vater nicht. Und schon wieder durchfuhr mich ein Blitz und aus heiterem Himmel entfleuchte mir völlig unkontrolliert: „Man sieht`s! Die Brustwarzen meiner Mutter hatten sich beachtlich weit herausgewagt und stachen mir sofort ins Auge. Sein Schwanz besamte ihre Gesichter und die beiden saugten den restlichen Samen aus seinem Schwanz. Thomas Schwanz pochte wild in ihrer Grotte und er spritzte alles in ihrer kochenden Grotte. Ich hatte einige Probleme die Ladung aufzufangen, da ich unerwartet weit spritzte. Sie erhob sich und kniete sich zwischen meine Beine und stülpte ihre Lippen darüber. Natürlich wurde unser Gegenüber neugierig und wir sahen, wie er unauffällig versuchte, unter den Rock zu schauen. Uns gegenüber, auf dem anderen Bahnsteig, saß ein junger Mann. „Ich liebe Dein frisches Sperma, Jannis“, sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht. Es dauerte mal wieder nicht allzu lang. Eigentlich nur aus Quatsch forderte ich Sarah auf: „Zieh dein Höschen aus, damit ich etwas Unterhaltung habe