Silvia kleidete mich drunter ein

Dies signalisiert den Gästen, Platz zu nehmen, was sie auch tun. Mit einem letzten Ruck bin ich angekommen. Als ihr Hintern das kalte Kunstleder berührt zuckt sie zusammen. Dazu auch noch zwei Brüder, die sie in einer Disco angebaggert haben und sie sich nicht entscheiden konnte. Ein wahrlich gigantischer Anblick und eine ebenso geile Erfahrung. Sollte ich tatsächlich nochmals abspritzen dürfen – welch ein Traum! Mich kurz aus ihren Fängen entlassend, gurrt sie: „Wenn Du nicht zu lange brauchst…!“ sagt sie, scheinbar meine Gedanken erratend und zieht fragend ihre Augenbrauen hoch. Sie packte mich am Schwanz und zog mich zu ihnen. Susi drehte sich zum Bett, beugte sich weiter vor und streckte uns ihren Hintern entgegen. Da löst sie die Beine und drängt mich aufzustehen. So in ihrer Gewalt dirigiert sie mich an ihre Pforte. Graziös stolziert sie mit wiegenden Hüften durch den Saal, erreicht das Ende des Laufsteges, stoppt, stellt sich breitbeinig für einen Moment hin, dreht sich um die eigene Achse und verschwindet wieder. Um mein Dasein zu erklären deute ich auf meine Armbanduhr und gestikuliere, dass ich nicht wisse, wann es weitergeht. Mühelos gleiten zwei Finger in sie, worauf sie wiederum laut aufstöhnt. Ich bleibe allerdings eisern stehen und alsbald gibt sie ernüchtert auf – dann:. I-I-Ich, begann sie und ihr Atem beschleunigte sich, ha-hahabe n-n-n-nichts da-ha-ge-gen , ihr Gesicht verzerrte sich ein wenig we-he-henn du redest . Sie nickte erneut, schaute aber nicht auf. U. Sie trägt einen Jeansrock, der sich um die prallen Schenkel spannt, die auf der Barhockerstange stehen und somit gut sichtbar sind. Zwar trägt sie unter dem String noch ihren eigenen Slip, wie es üblich ist, doch trotzdem sieht sie verdammt geil darin aus. Ich weiß nicht wer geiler von uns beiden ist, aber ich kann mich nicht beherrschen und beginne sie gnadenlos zu ficken. Die Türe zum Esszimmer ist glücklicherweise zu, aber mit einer Milchglasscheibe versehen. Ich klettere wie gewohnt über den kleinen Zaun, der unsere Grundstücke trennt und schlendere lustlos über den Rasen in Richtung Garage, in der der Track steht. Heimlich grinst Onkel Roland mir zu, als ich den Partykeller betrete. Minuten später sitze ich wieder hinter meinem Mischpult und grinse zufrieden in die Welt. Nur etwas mehr aufgestützt. Sie schwieg und blickte zu Boden. Darauf startete er den Wagen und fuhr davon. . Ihre Haare hatte sie hochgesteckt. Sie richtet sich auf und zischt: „Verschwinde jetzt…!“ Doch so schnell ist sie mich nicht los: „Küss mich!“ fordere ich harsch und ziehe sie am Nacken heran. Vicky legt nun richtig los und fickt meine Tante mit den Fingern. „Und wie Du riechst – geil!“ Wieder knurrt sie mich an: „Mick – verflucht…!“ und versucht mich mit einem kräftigen Hüftschwung zur Seite zu stoßen, was ihr aber nicht gelingt. Unbeirrt redet sie weiter und gestikuliert dabei deutlich, ob ich denn meinen Verstand verloren habe. Hinein. Stattdessen beginnt sie ein nettes, anregendes Gespräch. Jetzt ist es Karen, die nach meinem Schwanz verlangt. meinen Schwanz nicht von Tante Karen lassen. Selbstredend, wie immer perfekt aufeinander abgestimmt, trägt sie dazu eine passende weiß-grün gestreifte Bluse. Meine Berührungen waren sanft und zärtlich und sie öffnete ihre Schenkel noch ein wenig mehr. Das Fass zum Überlaufen hat sie dann letzten Herbst gebracht, als sie brühwarm meinen Eltern verklickern musste, dass sie mich in der Laube mit einem Freund erwischt hat, als wir einen Joint geraucht haben. Mein Dad (Rainer)hat das elterliche Haus grundlegend renoviert und wirklich zu einem kleinen Schmuckstück hergerichtet. Wild beginnt ihr Hintern zu zucken und ihr Rücken drückt sich durch um dann wieder einen Buckel zu machen. Gerne bin ich dabei behilflich und schon prangt ihr Prachtarsch vor meinen Augen. Meine Verunsicherung fällt ihm nicht weiter auf, oder er begründet es mit der Tatsache, dass ich zu schüchtern bin, frei mit ihm darüber zu reden. In der Löffelchenstellung stecke ich zur Hälfte in ihr, versuche weiter vorzudringen, was mit jedem Stoß auch gelingt. Ich finde, du bist eine tolle Frau. Er hatte zwar einen Schlüssel, brauchte diesen aber nicht, weil die Tür bereits offen stand. Auch der unerwartete Mitspieler scheint sie nicht mehr zu stören – im Gegenteil. Mit einem flüchtigen Blick zu unserem Tisch herüber steuert sie den Kellner flüchtig grüßend den Ausgang an. “. Doch ganz so viel wie ich, muss sie gar nicht emporziehen. Mein Mund wird trocken, ausgerechnet „Roland ruft an“ leuchtet mit grellen Lettern auf dem kleinen Monitor. Anders als von ihr vorgesehen, weise ich ihr einen Platz auf der Bank zu, ich gleich um das Tischeck herum, daneben. Zwar versucht sie irgend etwas zu sagen, ihr fehlen aber wohl die Worte. Als dann alles Nötige soweit vorbereitet war, vorzog sich einer nach dem anderen unter die Dusche um sich frisch zu machen. Dabei erfahre ich auch den Grund für sein Dasein. Und du?“ Wow, denke ich, sauber verschätzt: „Ähh . Karens Protest endet in einem lauten Gurren. . Aber die Feuchte in ihrem Schritt kann auch er nicht ganz binden. Von allen Menschen sollte gerade ich verstanden haben, was mit dir passierte. Jetzt nahm er auch noch seinen Mittelfinger zu Hilfe und schob nun diesen langsam in meinen Po. Ganz dicht schlüpft sie an mir vorüber, so dass ihr Schoss nur Zentimeter an meinem Gesicht vorbeizieht und ihr Oberschenkel sogar meine Schulter streift. Ein letzter Blick, niemand beachtet mich. Doch sie lässt sich auf meine Drohungen nicht ein, verschweigt mir vehement den Namen oder woher sie ihn kennt. Dazu saß sie seltsam da. Kurz darauf folgten mir die beiden Nymphen und wir kühlten uns erst einmal ab, bevor wir eine Kleinigkeit aßen. Fest drücke ich meine Hand auf ihren Schoß und zische in ihr Ohr: „Komm, Dir hat es auf gefallen – immerhin bist Du auch gekommen!“ „Laß mich gehen!“ mahnt sie mich, was mich aber nicht sonderlich stört und fummele weiter in ihrem Schoß. Ich konnte nicht widerstehen