Silvias Nachrasur

Sie war meine Mutter und hatte mir gerade ihre Votze geschenkt. Es war das Liebevolle in ihrem Wesen, dass sie zur besten Mutter der Welt machte. rein. Ida schaute von Martin zu Tom und erklärte ihnen, dass wir beide da unten nicht nur ein Loch besäßen. „Es ist egal, Max. . Zielstrebig gingen Martin und Tom auf einen dieser Heuhaufen zu. Ich hatte mir vorgenommen sie richtig fertig zu machen, ich wollte sie solange wie es nur irgend ging durch ficken und lecken von einem Orgasmus zu nächsten jagen. Du wirst jetzt den schwanz von deiner liebsten lutschen bis es ihr kommt und wenn du sie leer gesaugt hast, hast du Feierabend Genau so wie sie es ihm befohlen hat führte er es aus. Vicky bedankte sich für Idas Unterstützung und fügte hinzu, sie wolle für die Zukunft in diesem vertrauten Viererkreis nichts ausschließen, aber einige Zeit zur Übung und Gewöhnung sollten sie sich schon lassen. Ich schoss auf ihre Zielscheibe und traf Schuss für Schuss. Nach etwa einem Kilometer des Nebeneinanderherlaufens brach Mama unser Schweigen. Als Beweis führte er meine ältere Schwester vor, deren Busen damals so schön und groß wie meiner heute. Doch dann hörten die Geräusche, die ich mir vielleicht auch nur eingebildet hatte, plötzlich auf. „Oh Mutti oh oh . Ruckartig blieb sie stehen und gab meinen Hemdzipfel frei. Wenn ihr baden ward, könnt ihr Euch über mich hermachen, ich warte hier! Na sowas, wieso weisst Du? fragten wir beide perplex? Ich habe Eure Gespäche gestern mitangehört, wusste, was ihr heute vorhabt. An die Frauen gerichtet, wollte er aber nun wissen, wie und wann denn ihre Vorbereitung stattgefunden habe. Ihr Lockenkopf bewegte sich wie der eines Wackeldackels. außergewöhnliche Schönheit! Beim letzten Wort zögerte ich und biss mir dabei fast auf die Zunge. Der ist ja wirklich eiskalt. “ Der Junge merkte das er an etwas hartes spitzes kam, es war der hoch erregte Kitzler der Mutti. Ich überlegte und erwiderte: Trinken wir auf deinen Geschmack und auf deine . Es half nur noch dieser pulsierende, dicke Schwanz, der nichts sehnlicher tun würde, als sich in meiner Muschi zu versenken. Langsam merkte ich wie mein Schwanz sich zum Abspritzen Zusammenzog. „Oh, ich halte das nicht mehr aus“, stöhnte der Handwerker und ich spürte, wie er zum Orgasmus kam und seinen heißen Saft in meiner Muschi entleerte. Über dem Anzug hatte sie Frank ein Röckchen angezogen. ´Was für ein Name – Heinz Hausmann´, dachte ich während ich die Treppe in den dritten Stock hinaufstieg. Als sie dann auch noch die Arschbacken zusammen kniff, war es endgültig zu spät. Ich vibrierte, als hätte man mir ein Starkstromkabel in den Arsch gesteckt. Neben Tom, mir blieb fast die Luft weg, der in einigen Details sehr große Martin. Ich küsste ihm auf den Mund. Bei jedem Einschlag bäumte sie sich auf und riss ihren Mund auf, ohne dass ihm ein Geräusch entwich. Trotzdem rührte ich mich nicht. . Ich schob ihr dann sofort meinen Schwanz in ihr Loch und begann sie genüsslich zu ficken. Aber selbst Krieg, Mord und Teufel konnten meinen Penis nicht zur Aufgabe bewegen. Für Knöpfe fehlte mir nun die Ausdauer und Geschicklichkeit. ähh. Die Eichel berührte meinen Gaumen. Nach einigen Minuten sanken wir neben uns zusammen. Ida grinste etwas verlegen und versprach, bei Gelegenheit über diese Episode zu berichten. . . Das fand ich aber irgendwie auch praktisch. Ida gab ihm zur Antwort, was er sich denn vorstelle, sie und Vicky seien doch keine Fickmaschinen und sein dicker Prügel käme ja nun schon überhaupt nicht für Vickys zartes Schokodöschen in Frage. „Max, was machst Du denn? , zischte sie mir über die Schulter zu. Mit ihrem beginnenden Orgasmus hatte Ida eine ihrer Hände von ihren großen Brüsten genommen und sie in Toms Schritt geschoben, der im Schneidersitz alles genau betrachtend in ihrer Reichweite saß. Aber offensichtlich gab es in diesem Moment Wichtigeres für sie. Beide mussten meine Erektion gesehen haben