So kann es gehen…Teil 3

Wenn er sich unbeobachtet fühlte, sah er verstohlen zu ihr herüber. Es war ein kleines Haus mit zwei Schlafzimmern, einem Bad und einem Wohnzimmer mit einer Kochecke. Die Jungs meinten sie hätten gehört, das Frauen genau wie Männer meistens danach pissen müssten und ob sie das jetzt auch müsste. Ihre nasse Fotze lag nun offen vor mir, ihre Schamlippen luden mich quasi ein sie zu ficken und ich setzte meinen Schwanz an ihre Möse an. Zärtlich drückte sie dabei seine Hoden. Sie hätte noch nie gesehen wie es aussieht, wenn so eine alte Fotze wie ich zum Orgasmus komme und wieso ich so einen extrem großen dicken langen Kitzler hätte. Nein, dass bitte nicht flehe ich meinen Schwiegervater an da Rolf und Katrin bestimmt wach werden würden, doch mein Schwiegervater ist so geil auf mich das er sich auf mich stürzt wie ein Beserker. Jeder brauchte jetzt etwas Zeit für sich, um nochmal drüber nachzudenken was heute passiert ist. „Natürlich möchte man etwas anderes aber ich weiß doch nicht, welche der Damen Single ist, geschweige denn Lust auf einen jungen Burschen hat. Dabei zog ich mich aus und stand splitternackt vor denen. Ich dachte der Wachsklumpen würde dadurch glitschig und rausfallen, aber er war so groß, dass meine Fotze ihn von alleine sicher fest hielt. . Das Abendessen war zwar schon zu Ende, aber es waren immer noch ein paar Gäste im Speisesaal. Eine Hand streichelte meine Brustwarzen bis diese sich versteift hatten und befestigte die Klammern daran. Als wir bei ihnen zu Hause waren, sagten sie, dass ich gut gewesen wäre. Was ist bloß mit mir los, seufzte sie, Du wirst doch deinen Reiner nicht betrügen? Doch ihr Unterleib sprach eine andere Sprache, das Kribbeln verstärkte sich. Die Frau stand breitbeinig vor der Bar und hatte sich weit nach vorne gebeugt. Eine Woche später fuhr ich erneut bei Birgit vor. Einfach ZACK! und weg war es. „Ich koooooommmme“, schrie sie plötzlich und ihr Becken zuckte nach oben und tanzte auf seine Schwanzspitze. Ich sollte mir in einigen Tagen Zeit nehmen, sie wollte mir dann schon am Telefon schon die erste Anweisung erteilen. Na, beeindruckt fragt mich Rolf. . Bereits nach wenigen Sekunden spürte sie, wie sich sein Schwanz wieder aufrichtete. Ich leckte ihre Fotze und ihre Klit und dabei kniete er hinter mir und schob seinen Schwanz in meinen Arsch. Ich biss gerade in mein Brötchen als sie mir an die Euter und meine Zitzen griff. Eine biedere Einfamilienhaussiedlung, als ich klingelte erlosch in der Einliegerwohnung im Dachgeschoss das Licht und Birgit trat mich freundlich begrüßend aus dem Haus. Dann ging ich weiter und auf dem Weg nach Hause fragte ich noch sieben Männer, ob sie Lust auf meinen geilen Fickkörper hätten und die fickten mich auch alle in den Mund. Dazu trug Sie einen breiten Lackgürtel und eine enge schwarz glänzende Lederjacke. „Ich habe es mir doch gedacht. Gute Nacht, Tante“, erwiderte er und schloss die Tür. Er massierte meine Fotze sehr zärtlich als er die Klammern abgenommen hat. Er zog nun seine glitschige nasse Hand aus ihrer Fettfotze und hielt sie ihr hin Guck dir das an du fette Schlampe, los leck sie sauber du gieriges verficktes Mastschwein! Sein Tonfall war sehr dominant, was sie dazu brachte sofort seine Finger sauber zu lecken. „ Jaaaaa, geil“, seufzte sie leise und schob ihm ihre Zunge in die Mundhöhle. Die Freier lachten dreckig und fanden das geil, dass ich von den Pennern befruchtet werde. “ Sandra und ich sahen uns an, und wir dachten beide dasselbe. Ich hörte nur ein Hecheln hinter mir und dann wurde ich auch schon von einer Dogge besprungen. Ich wusste nichts mit mir anzufangen. Na ja, ähm ich find das schon irgendwie heiß, ja“ Sarah: „Heiß? Wenn ich was mit einem anderen Typen hab?“ Ich: „Ich weiß es doch selber nicht! Das fing damit an, als ich dich mit Mark gesehen hab und erzähl mir nicht, er will nichts von dir. „Was hast du gemacht, wenn du dir die Bilder in diesen Heften angeschaut hast?“ wollte Ruth wissen. Ich müsste jetzt die Gradzahl prüfen, antwortete Kleinschmidt, doch ich habe mein Messgerät im Auto liegen lassen. Ein etwa 60jähriges Ehepaar öffnete mir. Wenn ihr wollt, dann könnt mich gern jederzeit benutzen. Sie brannte etwas, war aber zu ertragen. So sollte ich in Zukunft nur noch servieren, sagten sie, auch wenn Besuch da wäre. Das Riemchen der sehr hohen Abendschuhe betonten meine schlanken Beine. Am Nachmittag betrat ich den kleinen Laden im Bahnhofsviertel. Schließlich trat ich in die vorletzte Kabine ein, deren Tür offenstand, schloss die Tür und setzte mich auf den Hocker, einem wackligen, mit rissigem, schwarzen Kunstleder bezogenen Etwas. “ Sie beugte sich zu meinem Schwanz und nahm ihn in den Mund. Mein bauch kribbelte, ich war aufgeregt und kaute mir auf der Lippe. Mein Schwanz regte sich bei dem Anblick des vom Schweiß glänzenden jungen Burschen. Mein Herr teilte mir die Vorlieben von seinen Geschäftsfreund mit. Doch ich leckte alles gründlich ab und durfte danach auch noch den dicken Schwanz sauber lecken, der dabei schon wieder etwas anschwoll. Sie schlossen Ledermanschetten um meine Handgelenke mit Ösen und kleinen Karabinerhaken daran und verhakten sie auf meinem Rücken. . Er war grau und ganz eng geschnitten und hatte vorne einen hohen Schlitz. Danach würden sie noch etwas Fernsehen und vielleicht kämen sie dann wieder. Dann legten wir uns nebeneinander. Sobald sie raus ist wichse ich meinen Schwiegervater dermaßen dass er faßt explodiert!