So kann es gehen…Teil 4

„Suchen sie mich, junger Mann?“ Ich erschrak, wie hatte sie das geschafft. Aha, da ist ja der große Bruder der kleinen Schwester , sagte sie, als ich auf sie zu kam. „ Los leck weiter, meine kleine Sklavin“, kaum zu fassen, ich tat es. Da Frank mich nicht mehr auf den Tisch drückte, konnte ich meine Kopf nun auch drehen und schnappte mir das Teil von Ralph mit meinem Mund und begann den nächsten Riemen zu blasen, vorher hatte sich Ralph so hingestellt das ich auch gut an seinen Schwanz mit meinem Mund heran kam, trotzdem mußte er mir etwas helfen und drückte mir das steife Teil mit einer Hand etwas runter und so konnte ich den Schwanz gut in meinem Mund aufnehmen und begann sofort meine Kopf zu bewegen, Ralph streichelte fast zärtlich meine Haare und sagte gut so Sandra, das wollte ich schon lange mal mit Dir erleben, wo wir uns schon so lange kennen Ich nahm seinen Schwanz kurz aus meinem Mund und sprach mit Ihm, während Frank mich weiter bearbeitete. Das ist nicht vergessen, überhaupt, du wirst jedesmal bestraft wenn dein Gehorsam zu wünschen übrigläßt. Es ist 5 Minuten vor 12. . Babs stellte sich wieder an die Bar und ich erkannte, dass HJ seine Hand auf ihrem Hintern liegen hatte und diesen streichelte. Vater nimmt das Teil pruefend in die Hand und fragt Passt denn der auch? Aber das wird dann wieder eine andere Geschichte. Danach wären sie dann in die Stadt gefahren. 00 verabschiedete sich HJ denn er musste noch etwas arbeiten. Mir stiegen die Tränen in die Augen, mein Make-up floß meine Wangen herab. Sie hängte sich links und rechts bei uns ein und genoss ihren Auftritt. Ich machte es ganz langsam und leckte seinen Schaft, das Bändchen und die Eichel. Zeige deine Mädchenteile! Zeige die separierten Eierchen, zeige deinen an der Eichel fest verschnürten Mädchenschwanz. Babs war nur noch ein Bündel pure Lust. deutlich konnte man sehen, wie geil sie war. Ihr Kopf näherte sich meinem. Ich fasse ihm durch den Schlitz und erfuehle einen ansehnlichen Schwanz. Wir tranken. Das alles wurde mit der langhaarigen schwarzen Perücke vom Vortag abgerundet. Diese kniete inzwischen mitten im Wohnzimmer. Mein Meister lies mir ein wenig Zeit um wieder herunter und zu Atem zu kommen. Als sie dachte, dass mein Orgasmus vorbei wäre, öffnete sie ihre, bis dahin geschlossenen Augen und lächelte mich an, dann nahm sie meinen Schwanz wieder in ihren Mund und lutschte daran. Er hatte bestimmt nicht mehr damit gerechnet, dass sie seinen Wünschen nachkommen würde. Sie drehte sich und nun lag er unten. „Das Spiegelei war sehr gut, danke. Ich spürte wie jemand auf die Bank stieg, gleichzeitig wurden wieder Klammern an meinen Brustwarzen befestigt, viel stärkere als vorher und kurz danach wurde etwas schweres daran befestigt, meine Warzen wollten hinunter zum Erdboden. HJ zog sich gleich im Wohnzimmer aus, während ich das im Schlafzimmer machte. Ihr Kleid war inzwischen so hoch gerutscht, dass nichts mehr ihren rasierten Schamhügel bedeckte. Nun öffne die Jeans. Heute war sie jedoch unersättlich und wollte mehr. Das Ding war so dick daß es meinen Mundraum fast komplett ausfüllte, es war mir unmöglich meine Zunge zu bewegen, sie befestigte ihn mit einer Schnalle mittels eines kräftigen Zuges hinter meinem Kopf. Es blieb mir also nichts anderes übrig als an zu lauschen. Als sie sich daraufhin schlaff nach vorne auf den Tisch legen wollte, hielt ich sie fest und stieß in sie, bis sie mir mit einer Hand an meiner Hüfte andeutete aufzuhören: „Komm spritz mir in den Mund, ich möchte jetzt diesen Saft haben!“ Flugs drehte sie sich um, ging in die Hocke und wichste meinen Schwanz knapp vor ihrem geöffneten Mund. „Welche Schuhgröße hast du, ich tippe auf 41“ sie schaute auf meine Füße, dann in meine Augen. Mit dem Lesezeichen gerade bei diesem Kapitel. 00 verabschiedete sich HJ denn er musste noch etwas arbeiten. Ich musste Babs noch ihre Löcher lecken. Nachdem sie sich getrennt hatten, sah sie zu HJ und fragte: Willst du mich auch küssen? Er gab ihr keine Antwort, sondern zog sie zu sich und küsste sie. Dabei sagte er uns, dass er einen früheren Studienkollegen, HJ angerufen habe. 00 und 24. Bei mir stand ebenfalls der Schweiß auf der Stirn, was aber auch daran lag, dass Jan bei mir immer wieder an meiner Latte saugte. Macht weiter! Bitte. Nur die Beiden schmalen dicken Stoffstreifen bedeckten etwas ihren sonst nackten Körper. Meine männliche Stimme schien ihn nicht zu wundern. Danach gehe ich ins Wohnzimmer und schaue fern. Babs hätte ihn schon die ganze Zeit angesehen. So möchte ich noch oft genommen werden. . Also ging ich zu ihm und begrüßte ihn mit einem bemüht lässig klingenden „Hi“ als er mich auch schon anbrüllte „begrüßt man so seinen Meister? Vor mir auf die Knie Schlampe und dann meinen Schwanz lutschen“. Alles was dir aufgetragen wird wirst du, ohne es zu hinterfragen, erledigen, du wirst nur sprechen wenn es dir erlaubt ist. Können sie mir verraten wer oder was das ist?“ Kirsten musste wirklich ein seltsamer Mensch sein, wenn sie sich für so etwas interessierte. Doch wahrscheinlich hatte ich sie nicht so sehen wollen, denn für mich war sie immer noch mein kleines Mädchen und keine Frau in dem Sinne. Schnell kniete ich vor ihnen und nahm die schon wieder harten Schwänze in die Hand und abwechselnd in den Mund. Die geile Hure ist meine Geliebte und seine Frau. Als er zufrieden war, zog er ihn mir grinsend aus dem Mund und sagte: „so, jetzt noch eine Kleinigkeit, dann bist du bei hundert Prozent“. Udo auf seinen Bauch, ich in Udos Arsch und Juergen in meinen. Am Hinterkopf wurde die Maske verschnürt und um den Hals mit einem breiten Ledergurt festgeschnallt. Sie waren in sehr guter Laune und Lachten immer wieder. Der schmerzte noch von den Schlägen, aber dieser Schmerz hatte eine andere Qualität. Zum Abschluss flocht sie noch eine Lederabdeckung über die Schnüre so daß es nicht mehr möglich war an sie heran zu kommen