Spieglein, Spieglein, … Kapitel 14 von 21

Oder musst Du sehr eilig? Ich schloss die Tür also von innen. Unter dem Vorwand dass es doch recht eng ist so dicht nebeneinander zu sitzen lege ich mein arm um dich rum so das er oberhalb deiner Schultern auf der Sofalehne liegt. Komm, Jürgen, möchtest Du, dass ich es bei Dir auch so mache? Ich war baff. Sie saßen im Halbkreis. Ja sagte er, ich habe welche da und zeigte uns einige. Langsam, mache sich der Sekt bemerkbar, der wieder raus wollte. Wieder wechselte sie von hinten nach vorn, indem sie sich die Kerze erneut in die Fotze trieb. Der Abend verlief denn äußerst positiv. Der junge Mann hat die Frau tatsächlich und richtig genommen. Wir tranken Kaffee und danach machten wir es uns auf der Couch bequem. In ihrem gelben Morgenmantel stand sie in der Tür und hatte natürlich die Situation sofort erfasst, obwohl ich noch versuchte, das Miederhöschen hinter meinem Rücken zu verstecken: „Was bist du für ein Ferkel , sagt sie. „Das ist sehr nett von dir Tina, ich bin doch verheiratet. In meinem Kopf rauschte es. Kannst Du das nicht gleich noch mal machen, spritz nochmal so kräftig ab! „Oma, das geht leider nicht. Aber ich will nicht jammern. Ich konnte dann aber doch nicht kommen und habe abgesagt. Sie setzte sich mir gegenüber und murmelte zwar etwas von Müdigkeit, deutlich war jedoch zu erkennen wie aufgewühlt sie war. com/claudiao , www. Oma ließ dies alles ohne weiteres mit sich geschehen, auch, dass ich ihr dann aus ihren altmodischen Schuhen mit den dicken Sohlen half. Diese Sachen sind nichts für mich. Ich rief den Makler an und sagte das ich das Haus Heute noch anschauen möchte. Als Franzi sah das mein Kitzler durch den hinteren Ring nur Minimal zurückrutschte und ansonsten über zwei drittel im freien lag, war sie total begeistert. . Ich sah, wie ihr der Fotzenschleim langsam an den Innenseiten ihrer Schenkel herunterfloß. „Komm her und zeig dich“ befiehlt sie. „Wie du schwillst und schleuderst , wimmerte sie. War fast von Sinnen vor Geilheit und Ficklust. Rose hatte ihren Blick jedoch nur auf meine Hose gerichtet, sie war ausschliesslich auf meinen harten Riemen fixiert. Abgebrüht und selbstbewusst? Oder doch eine mächtige voyeuristische Ader? Ich tippe auf letzteres, dennoch stellten wir unseren Spieltrieb ein und richteten unsere Kleidung. Wenn sie sich nach diesem Spiel in meine Arme sinken ließ, kopulierten wir besonders heftig. Ich wollte Oma jetzt nur noch ficken. Ich spüre Ihre Brüste an meiner Schulter. Erst jetzt wurde mir langsam bewusst, was geschehen war. Gerade führte sie ihre herrlichen Brüste zum Gesicht, um sich die beiden Brustwarzen abwechselnd so tief in ihren Schlund zu saugen, bis die großen, dunklen Vorhöfe nicht mehr zu sehen waren. Gg. Bist du denn auch schon groß genug, um in mein Allerheiligstes zu dürfen? Sie umfasste mein Glied, als müsste sie Maß nehmen, drückte es fest, liebkoste den prallen Schaft. “Gebt mir euren Saft, spritzt mir auf die Titten“, forderte sie John und mich erneut auf, “Ohh, ist das herrlich zwei so starke Riemen in den Händen zu spüren!!“ Wie wild rubbelte sie unsere Schwänze. Woher hatte Oma nur diese Raffinesse im Liebesspiel? Sie muss früher wahrhaftig auch nicht ohne gewesen sein. . Unsere Zungen trafen sich. Sie nahm sich vor, ihn zu fragen, ob er nicht mit ihre noch zu Mittag essen wolle. In meiner Geilheit hatte ich Vollidiot vergessen abzuschließen. . Er stöhnte laut auf und fing an mich in den Mund zu ficken. Die Sache wurde mir immer unheimlicher. ich liebe es. Meine Tante kniet hinter meiner Schwester, und macht dasselbe mit ihr. Das Stöhnen von ihm kam nun deutlich lauter und ein leicht vorwurfsvoller Blick von ihr bedeutete ihm, dass er sich ein wenig zurück nehmen sollte. Sie streichelte sich mit der Spitze des riesigen Kunstschwanzes über ihre Titten und schob eine Hand unterihr Neglig direkt zwischen die Schenkel in ihren Schritt. Ja, Jürgen, Jungchen, lass es raus! und weiter wichsend beugte sie ihr Gesicht zur Seite, wobei ich deutlich bemerken konnte, dass sie ihr Gebiss mit der anderen Hand heraus nahm. Immer schön von Kusine Elizabeth beobachtet. Ich stellte mich verdattert vor sie, starrte auf dieses anscheinend echt geile alte Weib und ihre Fotzenhaare. Die anderen wollten weiterziehen. Fortsetzung in Teil 5 . Wie zufällig lasse ich meinen Arm rechts neben mich fallen und wie zufällig streiche ich über Ihre Wade. “Herrlich, so toll bin ich noch nie ausgefüllt worden“, stammelte sie erregt. Wer weiss das schon, je oller je doller! Wer weiss schon, was Ihr in Eurem Alter hinter verschlossenen Türen macht und früher alles gemacht habt. Der Hausherr war erstaunt, wie gut ihr das gelang und wie schnell ihr Lover zu seinen Jeans auch seinen Slip bei den Knöcheln hatte! „Nimm ihn in den Mund“ sagte der Lover leise flüsternd mit einer Stimme, aus der schon die pure Wollust sprach