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Einmal mussten wir sie sogar von der Wache abholen. Gut, daß sie nicht wußte, daß ich in Wirklichkeit ein 18jähriger Junge war. Daggys Kitzler war ja schon recht fett und wulstig, wie ich am Wochenende zuvor feststellen konnte. Sie hatte vor mir schon ein paar Dutzend Männer gehabt; einige davon hatten durchaus mehr als 20 Zentimeter zu bieten, aber das, was sie jetzt in den Fingern hatte, war absolut rekordverdächtig. Kein Wunder, daß Männer immer zu früh kommen , sagte sie und lächelte. Er lässt sich nicht lange Bitten, denn seine geile Chefin hatte ihm das beigebracht. Ich hatte schon immer davon geträumt, mit meiner Mutter Sex zu haben, habe mich aber nie getraut, den ersten Schritt zu machen. Ich stieg in den Bus und holte die Sachen vom hintersten Teil des Kofferraums. Ich habe mir in der Vergangenheit schon öfter mal vorgestellt, wie es wäre, mit euch einen Dreier zu erleben. Ich schluckte den warmen Saft. Ich bin mal gespannt, wie es weitergeht. Ich überlegte eine Weile, während sich Tanja unter meinen Berührungen wand, bis ich schließlich darauf kam: Mama hatte Kleidung an! Und was für welche. Wir gingen Händchen haltend ein Stück in den Wald hinein. Nun drückte ich meinen harten Schwanz zwischen ihre Schenkel, direkt an ihre samennasse Scheide. 9. Oma sah mich lange an. Ich schlich näher an das Gestrüpp. Freitag Den nächsten Tag hatte ich frei genommen. Die Erregung zwischen uns war spürbar. Nina keuchte: Nicht Daggy, Hannah! Dagmar flüsterte: Bleib ruhig! Entspann dich! Lass es einfach zu, es wird dir gefallen, Schatz! Dann legte sie sich seitlicher hin. Er richtete seine Worte an meine Freundin, habe ich zuviel versprochen? Monika heftete ihren Blick gierig an seinen Lümmel und gluckste vor Aufregung. Ich nahm meine Brüste in die Hand und spielte mit den Nippeln, die steinhart waren. Es war nicht mehr genug übrig, aber Nicky sollte wenigstens denken, daß ich versucht hatte, mich ihr nicht völlig nackt zu präsentieren. Es war schon eine Weile her, das sie fremd gevögelt wurde. Tanja hatte niemals mit dem Gedanken gespielt, mit jemandem aus ihrer Familie Sex zu haben, und nun hatte sie es mit ihrer Mutter unter der Dusche getrieben, die nebenbei anscheinend noch mit ihrem Bruder bumste. Die Tochter sagte, ich muss dies mit meinen Eltern besprechen, der Platz ist da, bei einem Haus mit 10 Zimmern, aber zustimmen müssen die Eltern schon. So gut ich nur konnte, leckte, massierte und sog ich an ihrer Möse. Als ich aufstehen wollte, war mein versauter Schwiegervater schneller. Ich hatte schon immer davon geträumt, mit meiner Mutter Sex zu haben, habe mich aber nie getraut, den ersten Schritt zu machen. Es war etwas ganz Neues für mich, und es war fantastisch. Ich versuchte es, bis der Brechreiz kam. Mein Gesicht landete in der sämigen Substanz, die noch warm aus ihrem Fickloch lief. Peter begann sich zu bewegen und rammte sein hartes Teil immer wilder in Sandra hinein, die sich wie aufgespießt fühlte von seinem dicken harten Prügel! Er hatte eine Ausdauer beim ficken wie selten ein Mann und konnte ewig vögeln ohne zu spritzen! Das merkte jetzt auch Sandra, als Peter wie ein Presslufthammer in Ihr arbeitete! Erst letzte Nacht hat die kleine süße und hübsche Lehrlingsfotze, die er diesmal zum ficken ausgewählt hatte, um Erbarmen gebettelt als er Sie nach einer Stunde immer noch nagelte! Ohne Pause hämmerte er seinen harten Pfahl in Sandra rein und raus, Sandra quiekte und stöhnte wie noch nie in Ihrem Leben, krallte sich in Peters Rücken und ergab sich Ihm völlig! Nach 10 minuten wilden fickens zog er plötzlich ohne Vorwarnung seinen Schwanz aus der schon von 7 Typen durchgefickten Möse raus legte sich auf den Rücken und zog Sandra auf seinen harten und zuckenden Schwanz! So, nun zeig Du mal was Du kannst und reite mal schön meinen großen Liebling! Sandra versuchte Ihr Bestes aber Peter reichte das nicht, er hob Sandra etwas an, um dann selbst zustoßen zu können und das tat er mit aller Macht und voller Härte, sein Becken klatschte nur so an das von Sandra und jedesmal schmatzte und flutschte es nur so aus Sandras Fotze wenn sich Peters Schwanz seinen Weg erbarmungslos suchte. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Ich drückte meinen Rücken durch und schob meine Muschi vor. Bevor ich darüber nachgedacht hatte was wohl als nächstes passieren würde hatte mich schon einer von ihnen von hinten gepackt und riss an meinem Klamotten. Sollten unseren Phantasien heute neue Nahrung bekommen? Oder sollte vielleicht sogar mehr passieren? Er hatte sich inzwischen ganz ausgezogen, nahm sein Handtuch und seine Badelatschen und verschloß seinen Schrank. Man konnte jedes Detail ihrer monströsen Euter besichtigen. Sie legt sich flach auf den Teppichboden damit die Blondine besser lecken kann. Ich stöhnte hemmungslos und erregt, während seine Lippen meine Tittenspitzen einsaugten. Immer wieder sagte er, was für ein liebes Mädchen ich doch sei, dann nannte er mich Maria. Ich hatte damals nachts die typischen heißen träume und hab mich auch schon das eine oder andere bei Tagesträumen erwischt. Da sagte ich natürlich nicht nein. Während ich noch den schleimigen Film beseitigte, schaute er mir zu. Im Schrank fand ich einen Minirock. Ich öffne die Augen durch einen Schleier sehe ich meinen Mann und meinen Geliebten. Danach fand sie die Klitoris und bevor ich wußte, was los war, war ich schon wieder gekommen! Der Sex mit meiner Mutter war das Beste, was mir je passiert war. Na bitte! meinte er zufrieden, lehnte sich selbstsicher entspannt zurück und ließ mich gewähren. Irgendwann hörte ich wie jemand in den Flur trat Es war meine Frau. Aber im Laufe der Zeit und als ich ihren Kitzler immer heftiger massierte und ihr ausmalte wie es wäre, wenn Peter sie eine Woche ficken würde, lies sie immer erregter werden und sie willigte unter geilem Stöhnen ein. Ich hob mein Gesicht an. Hartmund schlug mir ins Gesicht und sagte: Danke, du Nutte! Dann bis zum nächsten Mal! Geschockt und total abgefickt wollte ich aufstehen. Sie massiert heftig ihre Fotze und stöhnt, mach mich voll, gib mir die vole Ladung auf meinen Körper. Die dunkeln Vorhöfe und ihre steinharten Nippel, die sich bedrohlich durch den engen Stoff nach außen pressten. Beifall herrschend, genoss sie es im Mittelpunkt zu stehen. Ordinär machte ich die Schenkel richtig breit. Mama grinste. Mensch, sind die fest, ist ja nicht zu glauben. Für heute war unsere Geilheit befriedigt. Dort gab es eine Verbindungstür, die zur Einliegerwohnung meines Schwiegervaters führte

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