Stelle dir vor.. Teil 2

. „Du wirst jetzt meine Fotze lecken, du kleine Schlampe“, sagte sie. Wow. Es war Freitag Abend und ich war alleine. Die ganze Zeit war sie in einem Zustand der sexuellen Erregtheit und sie durchlebte mehr Orgasmen als sie zählen konnte. Ab und zu schlug sie die Beine übereinander und ließ ihr Höschen hervorblitzen! Janine wurde auch immer redseliger und so wurde die Unterhaltung von Minute zu Minute lockerer. . Und er hatte sich einen stark genoppten Präser ausgesucht, der meine Scheidenwände regelrecht massierte. “ Ich folgte einmal mehr seiner Anweisung. Ich bin geduscht, toll gestylt, trage ein sehr enges Kleid, das meine frauliche Figur betont und drunter aufregende Dessous, die jeden Mann auf Touren bringen, das hoffe ich jedenfalls. Ich trockne mich fertig ab, dann lauf ich nackt in der Wohnung auf und ab. „Du kannst hier nicht so laut rumschreien. . Ich will deinen Befehlen gehorchen und werde geduldig warten, bis du mir erlaubst einen Orgasmus zu haben. Müdigkeit überkam mich und ich schlief ein. Ich mache immer weiter und stöhne immer lauter, sie krault abwechselnd meine Eier und wichst meinen Schwanz während sie ihn bläst. Sie leckte mir mit glänzenden Augen mein Glied sauber. „Ich sehe auch, dass du meinem Befehl gefolgt bist und deine Fotze rasiert hast und deine Titten peitschen lassen hast. Nun war sie halbwegs züchtig angezogen, da es nicht auffiel, dass BH und Höschen fehlten. Des Weiteren rasierte sie auch gleich ihre Schamhaare komplett glatt. “ Sofort kam ich mir gemein vor, aber es machte mich auch an. Sonja hat die Kiste schon ausgepackt und es liegt alles auf dem Tisch bereit. Micha und ich haben heute Nacht schon miteinander geredet und zuerst hatten wir bedenken, weil wir uns beide nicht sicher waren, ob wir es wirklich wollen. Leises Stöhnen der beiden erfüllt den Raum. Schon bald hatte ich ihn so hochgeschoben, dass er kaum noch ihre Schoß bedeckte! „Mach die Beine auseinander. Ich packte ihren Kopf und drückte ihr mein hartes Rohr zwischen die Lippen! „Das siehst du doch, wie geil mich das macht! Los lutsch du geiles Luder!“ Petra ritt den in ihr steckenden Schwanz immer wilder! Ich zog meinen Riemen aus ihrem Mund, damit ich ja nicht zu früh meine Sahne verteilte! „Oh mein Gott ist das geil! Los du geiler Bock, ich will dich tief in mir spüren! Spritz deine Ficksahne in meine Muschi!“ Ich stand wichsend neben ihr und sah wie sie die Augen verdrehte! Ihre Hüften kreisten auf dem harten Riemen, der in ihr steckte! Der Typ packte sie fest an den Hüften und drückte ihr sein Becken hart entgegen und mit einem lauten Grunzen entlud er sich in meine Frau! Vier, fünf Mal stieß er noch hart hinein und verteilte seinen Samen in Petras Fotze! Sie kam ebenfalls, als sie tief in sich spürte, wie der zuckende Schwanz sich entlud! Nachdem sich die beiden wieder etwas beruhigt hatten, stand Petra auf. Sein Finger öffneten zwischen meinen Beinen langsam den Schlitz in meinem Slip. Viele wichsten schon und das zu sehen machte mich echt geil. Sie spreizte die Beine etwas und ich schob ihr von hinten das Rohr in den Schritt! Sie fasste einmal zwischen ihre Beine und drückte die Eichel an ihre nasse Möse. Ich nahm sie in die Hand und stellte mir vor, wie Janine ihre kleinen Füße hineinschieben wird… Man konnte bei genauem Hinsehen noch erkennen, dass ich sie vor ein paar Tagen bearbeitet hatte! Es dauerte fast zwei Stunden bis die beiden Frauen runterkamen! Janine in schwarzen Nylons, einem schwarzen Stretchmini und einem engen Top! Saugeil sah sie aus! Und Petra stand ihr in nichts nach. Der eine stieß hart zu, der andere weniger, dafür mit mehr Gefühl. Er sagte er habe 54 Karten verkauft. Denn beim Sex waren sie alle keine sexuellen Mauerblümchen, sondern schon nach kurzer Zeit des Zusammenseins entwickelten sie sich alle ins Gegenteil. Das Ding hing mit jeder Menge sämig-weisser Flüssigkeit gefüllt herab, ich hätte nicht gedacht, das sich Callboys tatsächlich bis zum Orgasmus verausgaben. Du gehst hinein, ziehst die Tür zu, jedoch nicht ganz zu. Beim Kaffee einschenken drückte sie ihren Busen an seine Wange, das war jedenfalls nicht zufällig! „So, nun sagt doch mal, wie ihr den gestrigen Abend erlebt habt. zumindest hatten sie mir Kleidungsstücke druntergelegt, so dass mein Rücken und Po nicht so schmerzten. mit einem Mal fing mein Körper an, total auf seine Stöße zu reagieren. Der Zimmerzuschnitt war total anders, sehr viel verglast. Ich beuge mich nach vorne um alles schon sehen zu können. „Mensch Sven, das geht in die Hose heute… Du glaubst es nicht…“ „Hey hey! Was ist denn überhaupt los? Beruhig dich erstmal. Erwartet hatte ich eher, dass er nach vollbrachtem Werk sich ankleidet und seine gut befriedigte Kundin zurücklässt. Außerdem wollte sie sich Erleichterung verschaffen. So fasste ich eines Tages meinen Mut zusammen und fragte sie was sie denn von einem Fremd-Schwanz halten würde. Ich fing nun an immer heftiger zu stoßen und rammelte ihn jetzt richtig durch was er durch ein lustvolles stöhnen quittierte. Wenn sie ihn tiefer in den Mund nimmt, überkommt sie sofort ein Brechreiz. Gemeinsam gehen sie ins Parkhaus. . Als sie begann wieder zu blasen drückte sie mich aufs Bett, ich genoss es und ließ sie Blasen. . nimm mich! , ich war schon halb weggetreten vor Geilheit, meine Möse zuckte wie verrückt. Sie machten ihm klar, dass es nur noch einen Klick brauchte, um den Film kostenlos für die Allgemeinheit freizugeben. Etwas stört mich aber ungemein und eigentlich bereits seit Anfang unserer Beziehung; es sind deine zur Zeit wirklich unschön wuchernden Haare um deine saftige Muschi und in deiner Po Spalte. “ Jennifer erschauderte bei dem Gedanken, dass sie jemanden erlauben würde ihre Fotze zu peitschen. Da sie jetzt komplett nackt auf der ersten Stufe vor der Haustür stand, beeilte sie sich damit ihre Klamotten im Auto zu deponieren. Hättest du die Eier gehabt mal den Mund auf zu machen, müsstest du jetzt nicht so rumlaufen. Sie begann ihre Nippel zu lecken und schob ihre Hand zwischen Petras Beine. Da saßen wir. Dort war ich schon schrecklich nass, ich spürte direkt schon Saft an meinen Beinen herunterrinnen, dadurch hatte Johan leichtes Spiel. Du magst es wohl, wenn man dich hart ran nimmt, was?“ Er hatte mit seiner Aussage vollkommen Recht, aber Jennifer wollte diese Tatsache nicht akzeptieren