Streit mit meinem Freund

Bei dem Geruch, den er bei jedem Atemzug wahrnehmen musste, würde er an nichts anderes denken können als an Sex. Als wäre mein Gehirn, mit dem Eindringen meiner Eichel in ihr feuchtes Muschiloch, einfach abgeschaltet worden. Aber sie sind echte Freundinnen, sie lassen mich nicht einfach liegen, am nächsten Morgen erwache ich zwischen ihnen, Lissy saugt an meinen Brüsten, küßt mich, dann sagt sie: „Was meinst du, wollen wir Yvonnechen nicht gemeinsam lecken“? Ich darf Yvonnes Möse ausschlecken, sie ist schön verschleimt, oh, wie gut schmeckt sie. Wir fahren ein Stück, machen einen langen Spaziergang, die Luft ist kalt, aber die Sonne scheint, überall glitzert der Schnee von den Bäumen. Sie stand auf und zog ihren duftenden, durchnässten schwarzen Seidenslip schnell aus und warf ihn in Richtung der freien Hand Nicos. Irgendwann musste sie aufgehört haben, denn an einem Punkt nahm ich mich selbst wahr, wie ich dalag, der Stille der Nacht zuhörte und in den klaren Himmel starrte. „Gib es zu, darauf hast du gewartet seit dem Tag, wo du aus den Ferien zurückkamst und plötzlich nicht mehr wusstest, welches Mädchen du zuerst mit den Augen ausziehen willst , raunte sie mir zu. Bald sitzen wir zusammen, trinken unseren Kaffee, essen Christstollen. . Ohne Fesseln wäre dieses Spiel wirklich nicht möglich. Außerdem hatte sie das Gefühl, so ihren eigenen Erregungszustand besser verbergen zu können. „Hier bist du fertig. Ihm war klar, worauf sie es abgesehen hatte. Als ich sie das erste Mal als neue Mitbewohnerin in Ellas WG gesehen hatte, hatte sie mich sofort an die Art Modell erinnert, die Werbung für Pulsuhren oder Yogabälle macht. Ich nicke, will ihr aber zeigen, daß es gar nicht eklig für mich war, küsse die warme Schwanzspitze. Nach kurzer Zeit war der Penis der Blondine bis zum Anschlag in meinem Po. Schon am Eingang sehe ich sie, Carmen hat sich auf einen der Sessel gesetzt, eine Tasse Kaffee steht vor ihr, sie blickt zur Rezeption. Adam erwischte sich bei einem Vergleich zwischen Eva und der fremden Frau. Ich stöhnte und stolperte umher, dann konnte ich mich aufgrund meiner Pumps nicht mehr halten und verlor das Gleichgewicht. Aber zurück zum Plan: Eines lauschigen WG-Abends, Sven, Ellas Freund seit nunmehr rekordverdächtigen anderthalb Jahren, hatte für sie, Sina und mich gekocht und wir saßen bei Wein und Fruchtgummis auf dem Balkon, . Nun konnte ich schon fast meinen ganzen Schwanz in ihrem Arschloch versenken und auch meine Fickbewegungen wurden schneller. Ich konnte seinen Druck deutlich an meinem Schwanz spüren. „Das Essen im Hotel muß scheußlich gewesen sein“, lache ich, Carmen frißt, auf gut deutsch gesagt, wie ein Scheunendrescher. Noch niemals hatte ich etwas so Geiles gehört. Nach dem Essen inklusive einiger Gläser Wein lümmelten wir uns zu dritt auf die große Couch und legten die erste DVD ein. „Aber ich bin nicht das anhängliche Betthäschen“, antwortet Carla. Sie begann mich in den Rachen zu ficken und nach kurzer Zeit schoß sie mir ihr Sperma in den Mund. Adam ließ sie hoch und runter fahren, drang aber nicht ein. Immer wieder schüttelt sich ihr Körper, ich halte sie im Arm, streichle sie sanft. „Süße, du solltest mich öfter einladen“, sagt sie. Aber zurück zum Plan: Eines lauschigen WG-Abends, Sven, Ellas Freund seit nunmehr rekordverdächtigen anderthalb Jahren, hatte für sie, Sina und mich gekocht und wir saßen bei Wein und Fruchtgummis auf dem Balkon, . ? Ella! Trommelwirbel, Oskar als bester Hauptdarsteller. Ich will schon den Bügel über meine Schenkel legen, da fällt mir ein, ich muß ja zuerst meinen Schwanz in das Urinal stecken. Ella durchschaute mich und lachte kurz und trocken. Durch die Lutscherei an Franks schönen Prügel und dem Geschmack seines frischen Spermas war ich völlig abgelenkt, denn plötzlich rutschte Oliver durch meinen Schließmuskel. Dass es ihr gefiel konnte ich daran merken, dass sie mir ihr Arschloch immer mehr entgegenstreckte, aber auch ich verstärkte den Druck meiner Zunge und spreizte ihre Backen noch etwas weiter auseinander. Als ich den Bügel arretiere, sagt sie nach einer Weile: „Ich sehe ja gar nichts“, sie hört nur die Pumpen laufen. Langsam löst sich die Versammlung auf, trotzdem bin ich mir bewußt, daß es noch Tage dauert, bis sich alle an die neue Situation gewöhnt haben werden. Die schwarzen Stiefel die sie anhatte trugen ihr restliches dazu bei ihr Outfit als etwas overdressed erscheinen zu lassen. Sie ließ mich näher an sich heran rutschen, sodass mein Schwanz sich jetzt genau auf der Höhe ihrer Oberweite befand. „Komm doch einfach in meine Sprechstunde“, empfiehlt sie, und am Freitag tut es so weh, ich rufe sie an. Ich zog sie zu mir herab, sodass ihre Brüste auf meinen Körper drückten. . Sina warf ihren Oberkörper zurück und schien das ungewohnte Gefühl zu genießen. Er blieb vor ihr stehen. Die langen schwarzen Haare bildeten sich zurück. Carmen verändert ihre Lage etwas, sie reibt über meinen Punkt, mein Atem geht schon wieder schneller. Dann wanderten ihre zarten Finger in meinen Hosenschritt. Und die Frau mit den üppigen Brüsten, die von unten noch größer schienen als sie es ohnehin waren. Was machst du denn da? , entfuhr es ihr. Sie versuchte ihn auf ihre Beine zu lenken bevor sie nach kurzer Zeit innehielt. Die Linke legte sich um seinen Hodensack und spielte mit dem Inhalt. Sie züngelte zwischen den Zähnen und machte zischende Geräusche. Sie hatte es auch nicht versäumt meine Eier ordentlich einzureiben. Ich zeige es ihr, an mein zufriedenes Gesicht läßt sie regelrecht ungeduldig werden. Am Freitag überlege ich, ob ich ins Hexenhäuschen fahren soll oder lieber zu Hause bleibe, entscheide mich für Letzteres. „Du Schlimme“, lacht sie. Nach ein paar weiteren Löffeln und viel Leckarbeit stehen unsere Nippel steif, wir stellen die Teller ab, spielen mit unseren Brüsten. „Und es hat dir gestern nichts ausgemacht, daß wir nicht weitergegangen sind“? fragt Carmen, schiebt sich dabei eine große Portion Nudeln in den Mund. Sachen waren dabei, die sie vor Kurzem noch als pervers abgetan hätte. „Alle auf den Plätzen? , säuselte Ella. „Was macht er? , frage Ella, als sie sich schließlich von mir löste mit einem Grinsen. Noch immer ragte sein Ständer wie eine Säule mit roter Spitze an ihm auf. Zuerst hatte ich Hemmungen, doch der Druck in meiner Blase und Sabienes einladender Blick und offener Mund ließen mich diese sogleich vergessen