Teil 3 Noch ein Treffen mit dem geilen Paar u

“ Sie drückte mir ihre nasse Muschi fester ins Gesicht sodass ich keine Luft mehr bekam. Ich wohne mit meinen beiden Schwestern, Slike 17 und Anna 13 in der Nähe von Stuttgart. „Nun?“, kam Lisas Stimme an meine Ohren, „Wie ist´s?“ Was blieb mir anderes übrig. . . „Ich kann mich gut erinnern wie du rumgemäkelt hast dass du das nicht schlucken willst, es ist eklig und so weiter. Und tiefer. Ich fragte: na wie war der gestriege Abend? Sie sagte: ganz ehrlich, ich habe zuviel getrunken und einen Mist geträumt, na ja, lass ich es heute ruhig angehen. Neben sollen Meetings geht man auch zusammen ins Freibad oder grillt bei tollem Wetter bei dem einen oder anderen Kollegen im Garten. Jetzt berührte er stellen, die die Lust bis auf die Spitze treiben konnten. Ich sagte: was meinen Sie? Sie sagte: sie haben eine junge Schwester verführt, das geht nicht, das ist ihnen doch wohl klar. Seifert: „Sind drei Stück! Sandra meinte du hättest noch zwei Kollegen hier auf dem Zimmer, dann hat jeder Mal was Gescheites…“ Markus: „Äh, danke… danke Rudolf!“ Dann schaute Herr Dr. Silke leckte meinen Schwanz immer genüsslicher und dann stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz. . Ich hatte ihn ganz drin. Auch Markus fing bereits leise zu Stöhnen an… Markus: „mhm. Wäre neben Chris jetzt ein T-Rex aufgetaucht wäre er nicht weniger erschrocken. Ich sah ihre großen Möpse und hatte im Moment für nichts anderes mehr Augen. „Also gut , sagte ich, „mein Schwanz hat sowieso fast keinen Platz mehr in meiner Hose. Mit tropfenden Schwanz verlässt Thomas das Zimmer und läßt mich allein zurück. Aber er hatte sehr wohl verstanden, das sah ich ihm an. Ich fing auch sofort an sie zu massieren. Er schrieb nicht groß um den heißen Brei, sondern direkt das Thema an. Inzwischen langten seine Hände unter meinen Rock, streichelten meine Beine und kneteten meine Pobacken. . Dabei grinste er mich die ganze Zeit genüsslich an. Dann zog ich meinen Schwanz raus, holte mein Handy und machte Fotos von mir und meiner Mutter. . Oh mein Gott , japste sie, Hanne hat mir nicht zu viel versprochen – du bist wirklich ein Naturtalent. Kannst Du meiner Schwester mal sagen, daß sie. „Er wächst. Sie schien mich aber zu verstehen und stand auf, packte das Buch ein und ich brachte sie zur Tür. Dann nehme ich lieber sein sauberes. :“ Kaum das er dies etwas lauter von sich gegeben hatte fing Markus auch schon an lauter zu Stöhnen und dann spürte ich bereits das Zucken seines Schwanzes in meiner Möse mit dem er mir sein Sperma in meine inzwischen nasse Möse spritzte, kurz bevor ich selbst gekommen wäre… Genau in diesem Augenblick kamen auch Herr Dr. Ich denke das gehört sich so für kleine Ferkel, oder?“ Karin lachte. Sie schien mich aber zu verstehen und stand auf, packte das Buch ein und ich brachte sie zur Tür. Ich war kurz davor zu explodieren. Und wenn man in verschiedene Richtungen tendiert und interessiert ist, dann hat man eventuell auch ein gut gefülltes Adressbuch zur Hand. „Ich habe mir überlegt, wenn du es nicht machst, dann werde ich es mit dem Nächsten machen, der mir über den Weg läuft!“ Mehrmals las ich den Satz, bis ich mir sicher war, dass ich den Inhalt verstanden hatte. Ich steichelte meine große Schwester zwischen den Beinen und ich leckte sie ordendlich feucht, dann plazierte ich meine Schwanz vor ihr Loch, sie sah mich groß an und sagte: warte. Ich steichelte sie und mein Schwanz reagierte sofort auf die Berührungen der weichen zarten Haut. Linda zitterte ganz leicht vor Aufregung. In Deutschland wurde standesamtlich geheiratet und in Italien fand die kirchlich Trauung n Während er mir die Bilder zeigte, saßen wir beide textilfrei nebeneinander auf dem Sofa. Drinnen war und ein junger Kerl der aber gerade fertig war und die Toilette schon wieder verließ. Ich nahm ihre kleine Perle zwischen zwei Finger und knetete diese. “, sagte Linda „. „Nackt?“ fragte Linda schnell und etwas erschrocken zurück. . Drinnen öffnete er alle drei Fenster komplett und so drang doch ordentlich licht ein! Er öffnete denn Rucksack holte die Decke heraus legte diese auf einen alten Tisch und noch eine auf denn Boden dort sollte ich mich dann ausziehen und alles schön unter dem Tisch verstauen. Ohne Rücksicht auf ihre Belange nahm ich sie hart ran und verzichtete komplett auf das Weichspül-Programm! Vorn gab Mäxchen ihr Zunder und hinten gab der Vibrator ihr alles nötige, damit sie ihrem Wunsche entsprechend ihr gefordertes Ziel erreicht! Und damit alle etwas davon hatten, schrie sie laut in die Nacht hinein, was gerade in ihr ablief! Alicia krallte sich mit ihren langen Fingernägeln in meinem Rücken fest und war dabei ebenso wenig zimperlich zu mir, wie ich zu ihr! Mäxchen hatte und bewies Anstand, so dass Alicias Hormonhaushalt sich fast viermal „übergeben“ musste, bevor Mäxchen sich in ihrer Lusthöhle vollkommen auskotzte! Damit nicht genug, zog ich ihn heraus und hielt ihn Alicia hin, damit sie auch den allerletzten Tropfen des wertvollen Gutes vereinnahmen konnte! Sekunden verstrichen und wir lagen beide vollkommen erledigt auf der Spielwiese, wobei sie auch ihre Fesseln abgenommen bekam! Wer jetzt annahm, dass wir die Finger voneinander lassen konnten, der sah sich mächtig getäuscht! Nach einer kleinen Verschnaufpause ließen wir unseren Hormonen freien Lauf und erfreuten die Gegenseite mit irgendwelchen Aktivitäten, bis wir dann doch zu vorgerückter Stunde, eng aneinander gekuschelt, einschliefen! Nach einer unterhaltsamen und erfreulichen Gestaltung der vergangenen Nacht wurde ich am Morgen von Alicia liebevoll geweckt. . Du, Schlampe ! bricht es aus mir raus und bedrohlich gehe ich auf Michelle zu, um ihr eine zu ballern. Sie sass nun hinter Becky und umfasste von hinten ihre prallen Titten und zwirbelte an ihren Brustwarzen rum, was Becky noch geiler werden liess. Ein Zeichen, dass sie tief und fest die nächste Zeit schlafen wird. Dazu einen schönen kurzen Rock, den ich dir noch raussuche und ein schönes enges Oberteil! Und jetzt ab in dein Zimmer…“ Als er dies sagte spürte ich wieder ein seltsames warmes Gefühl in meiner Magengegend und auch meine Brustwarzen versteiften sich. Als dann noch Markus, den mein Outfit wohl auch anmachte, was ich an einer leichten Beule in seinem Schlafanzug erkennen konnte, mir leicht unter meinen Rock an meine Schenkel griff, spürte ich dann auch bei mir das Verlangen nach mehr, so dass ich abgelenkt war und nicht verstanden hatte, was Herr Dr. Dabei streichelte Bernd die kleinen Nippel seiner Schwester, während diese seinen Schwanz in einer Hand hielt und massierte. Als wir schließlich im Krankenhaus angekommen waren, war Markus doch etwas überrascht, dass ich in Begleitung von Herrn Dr. Becky lächelte und setzte sich mit größtem vergnügen auf den Dildo der in meinem Gesicht war. Stolze Italiener, du verstehst. beginne ich mit einer grauenhaft übertriebenden Freundlichkeit und beende den Satz eiskalt: Ich hatte gehofft, Du lebst nicht mehr