Traum mit Schiegermutter Teil 1

Er hing ihr förmlich im Rücken, sein langer bohnenstangenhafter Körper presste sich an ihre Rückseite, seine krakenhaften Arme zwangen sie in seine Umarmung, solange sie ihn festhielt, nützten sogar die Gelegenheit sie weiter an sich zu pressen. Danke Schwager. Okay jetzt ist es offenkundig Sex! Aber augenblicklich hat die unerwartet frivole Situation noch eine Steigerung parat. Soll ja geil werden. Ja. Frisch geduscht trat ich ins Wohnzimmer, wo sich Achim mit unseren Gästen grad an zwei dicken Joints die Birne abdichte. . Unsportlich war sie ja nun wirklich nicht, aber dieses Treppensteigen hasste sie wie die Pest. In diesem Alter vergeudete ich meine Energie zunächst an Melanie, eine nur leicht attraktive, aber besonders an mir interessierte Kommilitonin im Studium. Schon zu Germanys next Topmodel lagen wir schon gemeinsam in ihrem Bett. Sie konnte das gut gebrauchen. Waltraud bleibt in ihrer Hockstellung, watschelt aber freundlicherweise einen Meter zur Seite, trotzdem halte ich die Luft an. Und dann dieses „so ist’s besser“! Sie hätte ihn umbringen können! Oder sich von ihm erfüllen lassen! Kathrin konnte den kühlen Hauch der Nachtluft auf ihren Brüsten spüren, die roten Kirschen im Zentrum sich verhärten fühlen, ließ dieses wunderbare Gefühl des Widerspruchs zwischen Wut und Lust, Hass und Hingabe durch ihren Körper wogen, als der Bub sie einen kurzen Moment mit bekannter Geschicklichkeit behandelte, sie schwindeln ließ, sie im nächsten Moment mir einer erneuten Dreistigkeit wütende machte, aufjauchzen ließ. Ich glaube, ich muß nachher mal ausgiebig gurgeln. Aha, sie ist wieder geil. Er betrachtete sein Werk, genoss diesen Anblick, dieses aufkeimende Gefühl der Macht das sich seiner bemächtigte als er den leichten, nur angedeuteten Spreizschritt erfasste, in dem seine Amazone nun vor ihm stand, gefesselt, fixiert, wehrlos. Ein Ruck, diese kleine Arschloch hatte ihre Bluse aufgerissen, starrte mit leisem Lächeln ihren nagelneuen Sport-BH an, machte sie gleichermaßen wütend und verlegen, machte sie unruhig und abermals diesen Hauch widerständig, als seine Hände unter ihe Körbchen rutschen, den BH an obern schoben, ihre Brüste freilegten, quasi unter dem Sport-BH hervor lugen ließen. Vera beginnt zu stöhnen und lässt jetzt auch noch kleine Rinnsale Prosecco in Ihren Schritt laufen. bin ich. Peters Bann ist offenbar gebrochen, den er beginnt augenblicklich wie ein Berserker mich von hinten zu stoßen. antwortet sie sofort. Es sieht ganz so aus, als käme ich hier nicht weg, bevor ich völlig leergespritzt bin. Gegen den Ruf anzukämpfen der ihr vorauseilte, sie wahrscheinlich noch Jahre anhängen würde. Bereitwillig hob sie die Arme, und ihre kleinen Brüste strafften sich etwas. Meinen Kopf konnte ich weit und entspannt zurücklegen, während meine Beine gespreizt und festgebunden wurden. . „Wie geil Sam, Thomas hat echt nicht gelogen als er sagte du bist die geilste Frau der Welt. Wenigstens wirkte der Bub nicht bedrohlich, einfach nur älter, größer als vorher, dieser kindliche Stolz in seinen Augen ließ ihn fast süß erscheinen. Die Beiden zogen nun an einem Seil und ich merkte wie es meine Beine in gespreizter Form anhob. Ist auch die Wäsche mit drin. Und das passierte auch umgehend. Er war im Himmel – kurz davor, an seinen Schwanz knabberte eine echte Kampflesbe. Da sah ich die Wasserstoffsuperoxid-Haare der dicken Onaniererin vor der Tür stehen. Er nahm ihren Helm mit unglaublich vertrauter Selbstverständlichkeit ab, strich ihr kurz über’s Haar, nur um sie in völlige Verblüffung zu versetzen als seine linke auf ihrer Stirn ruhend seinen heißen Lippen ein ruhiges Ziel bot, seine Lippen sich auf die ihrigen legten und seine Zunge für den Hauch eines Momentes in ihren Mund eindrang, ihrer Zungenspitze suchte, erkundete, weiter wanderte, während seine rechte in blinder Suche ihren Brustkorb zu erfühlen schien, einen kleinen Pfad hin zu ihren knospig-handlichen Brüsten legte. Dann sah sie Kathrins Schlagstock, halb verdeckt lag er unter der umgestoßenen Mülltonne. Sie spürte wahrscheinlich meine Geilheit, die ich auch nicht versteckte und lustvoll stöhnte, als ihre pulsierende Eichel an meiner Prostata scheuerte und sie sich schließlich ihres Saftes in meinem Arsch entledigte. Sie musste… sie wollte… sie würde… Er war doch viel schwächer… Mirco war über sich selbst völlig verdattert, fragte sich wie er diesen Irrsinn hatte über sich bringen können! Aber der kurze Moment des Größenwahns, sie auf den Spitzen ihrer Stiefel vor ihm tänzeln zu sehen, war es wert gewesen, war alles wert was nun an Strafe folgen würde. Sofort streifte ich sie mir über meine rasierten Beine, was Anja zu gefallen schien. Ich zögerte nur kurz, kniete mich in die Badewanne und streckte ihm den Hintern entgegen. Andrea würde gleich sang und klanglos untergehen, dass war Kathrin klar. Soll ja geil werden. Sie würde seine Personalien aufnehmen, ihn bis auf die Unterhose ausziehen und nach Hause schicken; einmal nackt durch Kreuzberg – das würde reichen. Er zeigte ihr den Weg! Alles in ihrem Körper hatte von senden, handeln, abwehren auf empfangen, empfinden umgeschaltet. Ich nahm den dritten Finger hinzu, und stieß sie immer kräftiger und schneller. Ein Weilchen bis er wieder dachte, bis er begriff, begriff was geschehen war. Ganz am Ende sah Moni einen Lichtschein unter einer der Brandschutztüren hervorkriechen. Wie sich das wohl anfühlen wird? Noch nie hatte ich eine operativ angelegte Muschi gevögelt und irgendwie reizte mich ihr Arsch mehr. Dann denke ich nichts mehr, denn meine Beine geben nach, so stark kommts mir und wir fallen ins Gras