Traum oder Wirklichkeit ?

sie kam ins zimmer. Wie dreist war der denn! Er hatte mir einfach so unter den Rocksaum gegriffen, zugepackt und meinen Rock nach oben gezogen. . An der Tür mit der Aufschrift 26B hielt die Schwester an: Das ist euer Zimmer während eures Aufenthaltes. . Meine Liebste kuschelte sich an mich: Sehr schlimm? Ich nickte. . Schwester Gertraud nahm diesen Ball in die Hand, drückte ein-, zwei-, dreimal kräftig und ich fühlte, wie sich der Ballon in meinem Po füllte und mich so abdichtete. Ihre Hände ruhten an ihren Plätzen. Später fand ich heraus, dass sie ihn wohl „umgebaut“ hatte. ich konnte es kaum abwarten. “Ich glaube, ich muss dich noch mal reinigen. Mein Schwanz wurde plötzlich wieder ganz fest. . Toll! , dachte ich mir, Lisa freut sich bestimmt, wenn ich früher nach Hause komme. Sie wand sich und stöhnte leise, und ich rechnete immer noch mit einer nun deutlich wachsenden Enge zwischen Ihren Beinen, doch es kam ganz anders. Wir hatten uns inzwischen damit abgefunden, angeschnallt zu werden und hatten in der letzten Pause beschlossen, nicht mehr dagegen zu protestieren. . Jetzt sah ich wie sie wieder willig diesen Schwanz in dem Mund nahm oh was hatte ich getan aber irgendwie fand ich es auch aufregend. Aber schließlich schaffte ich es doch. Also wieder raus aus meiner Bluse und rein in eine neue. Ich bekam einen trockenen Hals: MRM. . Mein Penis ejakulierte noch einmal und vermengte sich mit dem Natursekt meiner Frau. Ich komme gleich. . Die Dehnung von 2. Bei meiner Liebsten begann gerade Schwester Ilse mit denselben Maßnahmen und ich hörte wie meine Liebste leise stöhnte. . Sie riss die Augen auf, ihr Körper richtete sich bei dieser Ekstase automatisch auf. Tagsüber arbeite ich am Aufbau einer Filiale der Firma meines Vaters mit und abends vergnügen sich die wohlhabendsten und angesehensten Männer des Staates mit mir. Unsere Nachbarin kämpfte mit ihren Einläufen, aber manchmal war auch nicht zu überhören, daß sich Luststöhner unter ihre Geräusche mischten. . Das Monster war glatt in ihr verschwunden – und wohl nicht zum ersten Mal. Wie haben ihm mit unserer Show und dem Vorspiel aber auch schon einiges abgefordert. “ Ich vermutete, dass ich im Überschwang meiner Aktivität vielleicht nicht bemerkt hatte, dass sie etwas zu trocken geworden war, aber gleichzeitig hatte ich gar nicht diesen Eindruck. Im ersten Drittel dieses Lusttunnels war der Muttermund an der Oberseite zu sehen. Er erschrak nicht, denn seine Geilheit hatte so Besitz von ihm ergriffen, dass es ihm ganz gleich war, ob ihm seine Frau dabei zusah oder hunderte von anderen Personen. . . Lieber früher als später rief ich dann auch: Iiiich glaube, es koooooommt mir jetzt. Unser Einlaufzusatz ist diesmal ein Kräuterauszug. Ich schluckte trocken, denn er hatte die Oberhand, die Hand am Ruder gelassen und gewonnen. . . in ihrem mund