…… und dann passierte es !!!! Teil 1

Benjamin lehnte sich mit dem Arsch an den Schreibtisch auf dem noch immer der Computer mit dem Sexfilm lief. Svens Schwengel war größer als meiner, keine Frage. Und ich würde es mit niemandem lieber machen als mit dir. Andrea zog brav das Handtuch unter ihr Gesäß, Sven putzte sich mit einem Zipfel seinen Zipfel ab. „Sie unterstützen damit die Schüler, die durch die Arbeitsgemeinschaft lernen können wie Wirtschaft funktioniert und gleichzeitig können wir von dem erwirtschaften Geld die Ferienanlage finanzieren. Plötzlich ging aber auch eine Veränderung durch den Körper von Rouven. Am späten Nachmittag fand es Ernst an der Zeit, den Geliebten von seinen Gedanken abzulenken. Mein Penis war endlich wieder einsatzbereit! Statt sie vor Freude anzubrüllen um sie zu wecken, beschloss ich einfach meine Hand unter der Decke zwischen ihre Beine gleiten zu lassen. Der Junge protestierte bei der letzten Feststellung lautstark, er sei erwachsen und seine Mutter solle nicht immer herum glucken. „Meine Muschi ist auch schon ganz feucht, vom Gedanken daran euch beiden beim Ficken zuzuschauen. Mutiger werdend durch den Erfolg schob ich vorsichtig einen Finger ein wenig in das Vötzlein meiner Schwester. „Ohh ja, du saugst aber gut an mir. Ernst der das sah, warnte, indem er darauf hinwies, wenn er jetzt spritze, dann wäre es nachher aus mit Vögeln. Da er älter war als er, würde er schon wissen, was er machen musste. Sie nahm mich bei der Hand und zog mich mich zu sich sagte mir ich solle uns beiden doch schon mal was zu trinken holen, sie würde schon mal auf die Tanzfläche gehen. Ich musste kurz stöhnen, ich merkte dass ich geil wurde. Auch die Zitronen können natürlich sofort probiert werden. Ich bohrte ihr die Zunge in die Öffnung, schleckte schnell über den Kitzler und saugte mich an ihm fest, während ich mit einem Finger in ihre Grotte eindrang. Ich spürte regelrecht wie sie mich mit ihrer Liebensmuschel melkte. Ach nichts! Ich will nicht drüber reden… Na komm schon, ich bin ja jetzt hier, du kannst mir alles erzählen, vielleicht kann ich dir ja behilflich sein. Nach einiger Zeit ertönte ein „Ja bitte“ und wir gingen hinein. Aber nicht lange, dann kam Sven, Andrea schluckte. Ernst nahm jeden Tropfen dankbar und glücklich entgegen. „Komm leg dich auf den Boden so können wir das Fötzchen am besten rasieren,“ sagte Benjamin und legte ein grosses Badetuch auf dem Boden aus. „Nein?“, dann sage ich es Euren Eltern. Britischer Humor vom feinsten“. “ Wir machten uns auf den Weg zu Sepp Zimmer. Aufgrund der Familiären Situation hat sich kein weiteres Treffen mehr ergeben.   Brian hatte inzwischen einen Rhythmus gefunden und poppte den kleinen Bengel zärtlich durch. Andrea bekam den besten Obstler, der in der Hausbar zu finden war. Ihm war sofort klar, dass sie dabei waren, ihren Saft in Richtung Schwanz zu pumpen. Nur sein Atmen wurde etwas heftiger. Mein Schwanz wurde länger und härter. „Hast du dich genügend erholt ? Ich möchte, dass du mich heute in den Po vögelst“ sagte er fordernd mit vollem Mund. Wieder zog sie scharf die Luft ein und nahm sofort meinen wieder voll aufgerichteten Schwanz tief in ihren Mund. “ Er nahm ihn in die Hand, streichelte den Schaft entlang, fuhr mit der Hand über die rasierte Haut und streichelte sie sanft. Ihr Leib zuckte unter meinen heftigen Stößen und ich spürte wie es mir den Saft der Liebe aus meinem Glücksknochen trieb. Anschließend gingen sie ins Schlafzimmer, wo sich Oliver fragend auf das Bett setzte. Sonst tut es weh nachher“ flüsterte Ernst begütigend. Vielleicht ergibt sich ja heute noch was? Wer weiß, der Abend ist noch jung. Zwar war es nicht unangenehm, aber sehr ungewohnt für ihn etwas ins Loch gedrückt zu bekommen.   „Nimm mal ein bisschen Sonnenmilch und drück es ihm mit einem Finger in sein Loch. Unsere Eltern waren nicht zu Hause und sollten erst morgen wieder kommen. Ich wurde immer geiler, meine Nippel standen hart. „Komm schon, sei nicht feige“. II Es vergingen einige Tage ins Land und Judith und ich sahen uns nur kurz mal im Treppenhaus oder so, aber es war wie immer keiner von uns ließ sich was anmerken. Aber bisher konnte ich noch keinen in der Hand halten, darf ich?“ Ehe ich mich wehren konnte, hatte meine Schwester meinen Schwanz in der Hand und streichelte ihn. Ein leises „Plopp“ zeigte hörbar, dass auch die Nille das Paradies verlassen hatte. Sie begann an meiner Lippe zu knappern und ich spürte ein Beben durch meinen Leib gehen ich hatte noch nie ein solches Gefühl erlebt