Unsere ersten Erfahrungen

. . . Als ich am nächsten Tag nach dem Essen ein wenig ruhte,meine Eltern hatten sich den Nachmittag frei genommen und waren noch in der Wohnung, schlich sich Elfi in mein Zimmer und berichtete hastig „Als sie heimkam nahm mich deine Ma zur Seite. Als sie ihn auseinander faltete, staunte ich wirklich! „Ein String!“ meinte ich überrascht „Ja, fühlt sich so geil an, wenn das Schnürchen zwischen den Pobacken steckt!“ Als sie mir das nächste Teil zeigte, musste ich vernehmlich schlucken „Da staunst du! Aber sehr praktisch!“ Der Slip war als Panty eigentlich ganz brav geschnitten, der Clou aber war, das er dort wo er die Muschi bedecken sollte, offen war. Du hast dein Revier markiert, mich besamt, mich zu deiner Privatnutte gemacht, ab heute gehöre ichdir allein. Sie nahm meine Hand und zog mich ins Treppenhaus. Dann ging er etwas zurück und beim Blick nach unten sah ich direkt auf seine Eichel, die mitsamt seinem harten Glied bereits aus der Unterhose heraus schaute. Plötzlich höre ich was an meiner Tür und kurze Zeit später stehst du nackt in meiner Wohnzimmertür. „Was ich jetzt will, musst du nicht, du brauchst nur den Kopf schütteln!“ dann richtete ich mich wieder auf. Ich leckte sie genüsslich auf, spielte noch etwas an ihren Lustlippen, dann erhob ich mich und zog mich aus. . Wenn jetzt einer rein kommen würde. Sie hatte ihre Beine an ihren Oberkörper angezogen und ihr Gesicht dagegen gepresst. Ich wurde frech und legte meine Hand auf ihre Lustgrotte und lies einen Finger zwischen ihre Lippen gleiten. Ihr Körperduft stachelte meine Lust immer mehr an. Der nächste Tag verlief ohne Highlight, Elfi mußte hinter den Handwerkern her putzen und hatte keine Zeit für mich. „Na Frau Elfi, das hätte ich mir nie von ihnen gedacht! Einen Schwanz aussaugen und alles schlucken! Sie geiles Stück!“ „Soll ich bei ihnen auch. Als er seinen Schwanz aus meinem Mund nahm endlud er sich noch ein- zwei- mal und seine Creme klatschte in mein Gesicht. Willst du wirklich einen Kaffee, oder kann ich dir irgendwas anderes Gutes tun? fragte sie mich. Fast roboterhaft – wie hypnotisiert nähert sich ihr Gesicht meinem harten Riemen. Immer schneller stieß ich in sie und als Elfi spürte, das ich gleich kommen würde, feuerte sie mich nochmals an „Spritz mich voll! Gib deiner Ma den ganzen Saft! Alles rein, alles in die Mamamuschi!“ Dann explodierte ich und bei meinem zweiten Spritzer war sie auch soweit, laut stöhnend kam sie zum Orgasmus und sank dann zufrieden zusammen. „Dann war sie soweit! Lola kam wie verrückt!“ Ein fester Stoß von Elfi, „Das Geilste war, das sie gespritzt hat! Spritz für mich! Komm spritz alles rein!“ Sie zog ihre Muskeln zusammen und bei mir gings los. Ma beugte ihren Oberkörper und schon spürte ich ihre Lippen an meiner Eichel. Am nächsten Morgen war ich als erster im Bad, Ma und Pa traf ich beim Frühstück. “ – „Mmmhh, da überfällst Du mich aber ziemlich plötzlich. Sie sah unfassbar heiß aus. . , sage ich um das Schweigen zu brechen, dabei falle ich ihm um den Hals und gebe ihm mit meinen roten Lippen ein Küsschen auf die Wange. “ Ich stand auf und legte die paar Sachen, die ich anhatte ab. und du. Ich war ziemlich erregt. Ich tat wie geheißen. Ma werkelt noch am Herd, täuschte ich mich, oder war ihre Bluse weiter geöffnet, als vorher? Sie beugte sich mehrmals weit vornüber und ich konnte ihre, im BH verpackten Brüste sehen. Dann hob ich ihren Arm und ließ ihn fallen. Nur einen ganz kurzen Moment empfinden wir die nun reale Situation als befremdlich und betrachten uns gegenseitig mit leicht geöffnetem Mund. Sie stand neben dem Tisch im Schatten und ich hatte sie nicht bemerkt. Was sie mit einem kehligen Stöhnen quittiert. War es schlimm, mein Engel. Er war richtig grob, zwirbelte meine Nippel und zog sie lang. Ich war gespannt wie es weitergeht. Das Bett knarrte leise, sicherlich bockte sie ordentlich, welchen sie wohl verwendete? Die Gedanken rasten, meine Hände ebenso und ich kam gewaltig. Ich arbeitete mich mit meiner Zunge langsam in Richtung Lust-Zentrum vor und konnte schon den süßen Geruch ihrer Geilheit wahrnehmen. „Willst du sie lecken? Sie sieht schon ganz nass aus!“ Tom grinste jetzt „Ich hab sie vorher schon geleckt, war geil!“ „Na dann, zeig mir mal, wie du es ihr machst!“ Sofort lag Tom zwischen Elfis Schenkel und leckte wie besessen. Karl liebt Plastikregenmäntel, besonders wenn sie vom Regen glänzen. Immer tiefer sties ich mir den geilen Hammer in den Mund, bis mich Tom laut stöhnend warnte „ich spritz gleich los! Vorsicht, ich komme!“ Schnell nahm ich meinen Mund weg, stand auf und drückte meinen Schwanz an seinen. Doch er meinte nur, glaubst du das interessiert mich. „Na wie wars am Freitag Abend,alles ok mit Lola?“ „Es war wirklich witzig, zuerst drückte sie etwas herum, erst nach einer Flasche Wein rückte sie mit der Sprache heraus. Die leichte Wölbung ihres Bauches und die geöffneten strammen Schenkel mit dem kleinen Busch. So saßen wir auf diesem Stuhl und genossen eine Zigarette. Uwe streichelte mein Haar und bewegte meinen Kopf leicht rauf und runter. Schnell betrachte ich mich im Spiegel und öffne die Tür. Jetzt nahm ich wieder seinen Penis in den Mund und spielte mit meiner Zunge daran herum. Sie stieß ihre Finger tief in ihrer Grotte und fickte sich. Oh mein Gott was ist das für ein herrliches Gefühl Onkel, stöhnt Lea. Schnell kam Karola auf den Geschmack und nach einer guten Stunde, die erste Weinflasche war gerade geleert, zeigt der Alkohol seine wirkung bei ihr. Ich bin so scharf auf dich und ich bitte dich mir zu verzeihen, wenn ich es noch mal versuche dich zu verführen