Unterwegs im Wohnmobil (NETZFUND)

Na los. Sie wurde feuerrot. Sanft bewegte ich mich, rieb es zwischen unseren erhitzen Körpern. Dafür hatte sie sich schließlich fesseln lassen. . . . Nur für eine Sekunde. Schließlich steckte Daniel die Kamera ein und schaute zu ihr auf. Was für ein Gedanke! „Du brauchst gar nicht so zu tun , sagte Andrea. Ich unterhielt mich mit vielen und als es langsam spät wurde, suchte ich Anna um sie zu Fragen ob sie mit Heim laufen will. Ich ging abwechseln zu den Pärchen, streichelte Brüste, drückte Schwänze und wichste mich leicht dabei. Peter rutschte noch etwas näher zu mir, schaute mir immer wieder tief in den Ausschnitt und legte wie unabsichtlich seine Hand auf mein Knie. Anja war glücklich. Gefiel mir. . Daniel öffnete die Ledertasche, die er an einem Gürtel um die Hüften trug, und brachte einen Strick zum Vorschein. Drinnen traf sie fast der Schlag. Beide Männer ächzten und stöhnten. Tja Andrea. Mein längst wieder erhärtetes Glied traf ihren Bauch, blieb heiß und wartend darauf liegen. Ich habe so lange keine Frau mehr gehabt , sagte er wieder, beugte sich nach vorne und umarmte mich, während er seinen Schwanz hin und her gleiten ließ. Dann machte ich meinen Mund weit auf und nahm die Eichel hinein. Langsam, zögernd, bis sie die heisse Spitze meiner Männlichkeit spürte. Sie holte mit zwei Fingern eine größere Portion heraus, und ich durfte ansehen, wie sie sich diese an den Fotzeneingang und auch in die Fotze schmierte. Dann zogen sie mir den BH aus. Und Michael schob mir seinen zweiten Finger ins Arschloch. Ich drückte meine Lippen darauf, saugte ihre Erregung durch den Kuß in mich. Er sprang rechts von Anja auf die untere Koppelstange und turnte darauf herum: „Marterpfahl wäre aber passender für eine hübsche Indianerin. Na, da kam sicher gleich jemand. Da stand sie nun, ganz dich vor mir. Und wie sie gefickt wurden. Es war einfach die Vorstellung, sie so ohne Bikini liegen zu sehen, die mich noch mehr schwitzen ließ. Ich drehte meinen Kopf herum und hatte einen hängenden Schwanz vor Augen. Ich schloss die Tür und packte die Flaschen in den Kühlschrank. Dann erhob sie sich wieder. Ich genoß einfach ihren Anblick. Jedenfalls wurden sie dicker und hoben sich leicht. Er kam einen Schritt näher, stand jetzt genau vor ihr und blickte ihr tief in die Augen: „Anja. Ich zahlte und wir gingen. Es war kaum mehr als ein Fußpfad, der sich zwischen den Bäumen entlang schlängelte. . . Er roch gut, war sicher 10 Jahre jünger als ich und machte eigentlich keinen schlechten Eindruck. Schweigend sah ich zu, wie der Stoff fiel. Sie reckte und streckte sich. Sehen Sie hier , ich nahm das Heft wieder an mich und blätterte zu der entsprechenden Seite, da liegen zwei Frauen verkehrt herum aufeinander, jeweils den Kopf zwischen den Beinen der anderen und lecken sich gegenseitig die Mösen . Auch zuhause trug sie so gut wie nie Schuhe. Sie sah mich an und fragte „Darf ich mal?“ „Aber gern doch. Auch nicht schlecht. Ich griff an meine Bluse und knöpfte sie langsam wieder auf. Die Kaufhäuser haben bis 22:00h auf, wir haben also genug Zeit. Vanessa an den Hüften festhaltend hämmerte ich wie ein Verrückter in ihren Darm