Unterwegs mit dem Wohnmobil VII

Als ich wieder an der Bar angekommen war, saßen die beiden immer noch da. Ich kniete mich hinter sie, nahm sie an den Strumpfhaltern und stieß ihr meinen Speer von hinten in die nasse Möse, Judith brüllte und stöhnte auf vor Lust. Meine Schwester war gerade so in dem 18-jährigen Alter, wo alle Mädchen mal das andere Geschlecht kennen lernen wollen. Sie kam wahrscheinlich ein halbes Dutzend mal bevor sie sich über mich beugte mir, ihre Zunge tief in meinen Mund streckte und sich ein wenig von mir erhob damit auch ich endlich mal ein wenig was für sie tun konnte. Ich begann zu klingeln aber nachdem sie nicht reagierten begann ich meinen Weg nach Hause. Meiner baumelte noch ziemlich schlaff zwischen meinen Beinen. Ich komme gleich nochmal wenn du so weitermachst!!! Ich gab mir Mühe und brauchte auch nicht lange um sie nochmal auf die Spitze zu treiben, ich hatte keine Ahnung, dass ich das in mir hatte. Wenn du spürst, du kommst, wirst du dagegen ankämpfen bis auch ich so weit bin. Ist doch Sonntag“. Soll ich dir in den Mund spritzen?“ „Mja, spritz in den Mund wenn Du kommst“. Ich würde es nicht mehr lange aushalten und doch wollte ich noch nicht abspritzen. „Du Dummchen natürlich war das alles kein Zufall und nicht freiwillig“, sagte sie. Phillip hatte das Gefühl das der Schwanz seines Bruders so noch viel grösser schien. Sie drehte sich mal zwischen durch oder lehnte sich weit zurück um mich tiefer zu spüren. Die Erregung in Ernst machte sich auch in seiner Hose bemerkbar. Dann erwischte es ihn. In dieser Zeit waren seine Gefühle zu seinem Bruder immer mehr gewachsen. Zwar war auch vorher schon fast alles zu erkennen, aber nun saßen sich beide Jungen zum ersten Mal mit steifen Raketen gegenüber. Eindringlich versuchte er ihm zu erklären, dass Geschöpfen Gottes, die keinen Intellekt haben, nicht die Fähigkeit geschenkt sei, umfassend und wirklich zu lieben. Dann, mit einem Ruck, stieß ich zu bis zum Anschlag. „Mache du es“. Oliver hüpfte wie ein Gummiball hoch und kicherte, das kitzle fürchterlich. Unbeschreibliche Lust erfüllte Ernst. Benjamin stellte sich hinter die kniende Schwester und umfasste mit beiden Händen ihre spitzen Brüste. Wenn das mit den beiden jungen Boys aber noch länger dauern würde, müsste er schon fast selbst Hand anlegen. Gegen vier Uhr als die Wirkung des Alkohols nachließ und sie so neben mir lag, mir einen Brust unter der Decke zuzwinkerte und Muriel gemütlich vor sich hin schlummerte traf es mich wie ein Blitz. Aber wirklich auf dem Schirm hatte ich sie nicht. Oliver stieß einen schrillen Schrei aus, der in Wimmern überging. Bitte. Kein Begrüßungskuss, er hat mir sofort die Zunge in den Hals geschoben. „Ernst, ich dachte, wir machen es noch einmal. Oliver hauchte kaum vernehmlich: „Warum hast du mich so geküsst ?“ Ernst lachte zärtlich und nachdem er Oliver auf beide Augen geküsst hatte, gab er zur Antwort: „Ich mag dich sehr, du süßer Bengel. Sie hob ihr Becken an und schob sich den kleinen String von ihren Beinen, ich sah voller Erregung diesen kleinen Haaransatz und darunter nackte blanke rosige Haut. Ich strich ihr ein paar mal mit der hand durch ihre Furche. Jedes Ei einzeln walkte er in seiner Hand und hörte seinen Bruder leise stöhnen. Er massierte sie und Jasmin stöhnte wohlig auf. Allerdings verflogen die Buchstaben vor seinen Augen ständig, weil immer wieder Olivers wunderschöner Schwanz in seinen Gedanken herum geisterte. Bis meine Zunge kontakt hatte. Besonders am Bändchen empfand er Lust, die fast schmerzte. Immerhin hatte er bestimmt noch nie was im Po stecken. Etwas erschrocken über die Wildheit des Ausbruchs, schaute Oliver auf das zuckende Ding in seiner Hand, denn es war für ihn das erste Mal, dass er einen anderen Mann zum Abschuss gebracht hatte. 20 Jahre her. War halt nicht zu ändern. Ich richtete meinen Blick auf Ihre Augen die mich weiterhin ansahen. Der Schwanz verschwand in seinem Mund. Er sah völlig anders aus als seiner. Am nächsten Morgen wurde ich direkt von meinem Steifen geweckt der heftig gegen den Käfig drückte. Wir spielten und wie schon zuvor bei Maumau verlor Judith jedes Spiel. Mit einer warmen sexy Stimme sagte die heiße Braut Komm her, ich will Euch beide haben! Ihr Macker begann sofort wieder hart zu rammeln und so geh ich davon aus das er nichts dagegen hat. Ich steckte meine Hände in ihre Hose und bohrte meine lüsternen Finger in ihren samtigen Arsch. dann bis bald ………………………. In den offenen Mund steckte ich meine nun halb steifen Schwanz. Ihr Kerl. Der Ritt machte sie in Minuten wieder richtig geil. Komisch, Andrea hat sich auch so geäußert. Ich stand auf, ging um das Couchtischchen herum, fasste Andrea an den Schultern und zog sie in liegende Position. Er öffnete die Tür ganz und machte mit seinem Kopf eine einladende Bewegung. Deshalb steckte ich meine Hand durch das Loch und streichelte vorsichtig ihren Hintern. Er stieß einen heiseren Schrei aus, als die Zuckungen im Geschlecht den Samen in den Darm trieben. Wie gerne wär ich jetzt an der Stelle von Benjamin gewesen. Der Mensch hingegen könne jeden Menschen lieben. Immer schneller ging ihre Zunge um meine Eichel, spielte an meinem Eichelbändchen, knabberte an meinem kleinen Schlitz an der Spitze. Sie war nicht begeistert vom Wegziehen, auf der anderen Seite war sie der Meinung, wenn die Leute rauskriegen, dass wir einen schwulen Sohn haben, sind wir sowieso untendurch, dann schon besser wegen der Arbeit wegziehen. Würde zu gerne das erlebt wiederholen. Wir alberten alle drei noch rum und der Tag ging zu Ende. „Eltern?“ fragte ich auch so knapp. Sie sahen beide sehr sympathisch und attraktiv aus. „Du überrascht mich immer wieder mit deinen Lautäußerungen, Liebster. Du hast meinen Schwanz ja regelrecht verschlungen! So wurde mir die Soße seit Jahren nicht rausgezogen! Es war auch für mich der Hammer! Sie stieg jetzt von ihrem Hengst herunter. Eine kurze Pause einlegend, in der er nach Luft schnappte, keuchte er: „Jetzt spritze endlich, herrlicher Schwanz“. Dieses Mal grunzend wie ein Ferkel, schoss Oliver ab und sah im Unterbewusstsein, dass Ernst den Saft, mit geschlossenen Augen genießend, schluckte. Oft erwachte ich den frühen Morgenstunden mit einem Erguss. Es ist berauschend dich zu hören“. Dann gingen die Beine langsam Stück für Stück auseinander, um das angenehme Gefühl ganz zu erhaschen, das das Kitzeln abgelöst hatte

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