Veronika III

Frau, Freundin, Tochter, Teil 5. So heftig, dass sie dabei ein wenig ins Pendeln kam. “Hoch mit dem Arsch!!”, hörte ich und gehorchte. Mit einem kleinen Dildo wird das Analkondom in mich eingeführt. Ich kann einem Tritt nur knapp ausweichen, wie sie kommt und zuckt. ” Ich hörte wie er ein Schloss an der Käfigtür aufschloss und sie öffnete. Deutlich erkennbar ist nur, dass sie Rollstuhlfahrerin ist. Grob grabschte ich nach ihrer Muschel und knetet die prallen und schmierigen Schamlippen, was sie mit einem geilen Grunzen quittierte. Ich schau noch ein paar Sekunden hinter ihr her. Ich saß wie in einem Kokon unter meiner Decke und machte mir Gedanken. Ihr Nippel war so klein wie ein Kirschkern und auch so hart. Das Aufstehen fällt mir sehr schwer und unsicher auf den Heels werde ich in mein Zimmer geführt. Also griff sie nach ihrem Smartphone und suchte nach einer guten Pornoseite. Als nämlich ihre Altersgenossinnen erst noch unbewusst begannen, die Augen der Buben auf sich zu lenken, wurde ihr ihr grösster Nachteil rasch klar. Meine Wichse lief langsam über Constanzes Gesicht, die nun freiwillig alles aufleckte, das sie erhaschen konnte. Im Befehlston sagte er: “Jetzt sieh mich an, Bursche!” Ich hob meinen Kopf und sah in sein Gesicht. Es schmeckte salzig, bitter, nach Sex, nach Erniedrigung. … “Wasser, bitte Herr??”… Klatsch – schon wieder eine Backpfeife. Jans glückseeliges Stöhnen verriet ihr, dass sie immer noch genau wusste wie sie ihn glücklich machen konnte. Die Finger, die in der Fotze steckten, fickten nun nicht mehr sondern bewegten sich nur noch schnell im Kreis. Selbst jetzt war Lena fast schon zu erschöpft, um Christina zu befriedigen, aber ihr blieb ja eigentlich kaum eine Wahl. Ja, ihre Brüste haben es ihm doch schon angetan. Sie lächelte mich an. Warum habe ich niemals daran gedacht, dass auch meine beinlosen Phantasien in Rollstühlen fuhren? Da war ich nun monatelang einer Frau gegenüber, die so war wie ich es erträumte, und hatte es nicht erkannt! Da sass ich nun meiner Traumfrau gegenüber. Ich hatte tierischen Durst. Her tongue was playing with mine. Erst von vorne, Achselhöhlen, Oberkörper, besonders die Titten, dann Schwanz und Eier, die er dabei ziemlich fest drückte und quetschte, so dass ich wieder aufstöhnte und merkte wie mein Schwanz anfing zu reagieren. Klein Kathi wusste nicht so recht was gerade geschah. Wie ich es sehe. Dann gingen wir mit den anderen zum Parkplatz. Sie stand auf , kam zu mir , beugte sich herunter und küßte mich. Könnte er mit etwas Glück in der Villa gegenüber den alten Besitzer grinsend vor seinem PC sitzen sehen und vor dem alten Nachbarn auf seinem 32-Zoll-PC-Monitor das Strandbild der jungen nachbarin. Ein Nutztier hätte keine Rechte und keinen eigenen Willen zu haben während des Party-Wochenendes. Sogar das muss ich Dir noch beibringen. Reihum musste jede der Drei eine Aussage mit „Ich hab noch nie…“ oder „Ich mag es nicht, wenn…“, machen und wer Entsprechendes schon Mal getan hatte, oder mochte, je nach Aussage, musste ein Glas Wein trinken. Im gleichen Moment beugte sie sich schon zu mir runter und fing an meinen Schwanz zu lutschen. Ich will da nachher keinen Lippenstift mehr dran sehen. . Du kannst auch aufstehen, wenn ich nicht im Raum bin. Ich ließ sie um jeden Zentimeter betteln und ließ mir alle Zeit der Welt. Laura? Er fragte nach. Ein Dildo war halb in sie reingeschoben. „Mach die Beine breit und verschränke die Arme hinter dem Rücken“ – ja das war schon besser. Ja, endlich schmunzelte Lisa sichtlich erleichtert. . Gleichzeitig keuchte und stöhnte sie bis sie plötzlich aufschrie: Oh Gott!. Da ich vorher mit meinem Prügel ihren Fotzenschleim ordentlich in ihrer Kimme verteilt hatte, war alles schön glitschig. Als Lenas Zunge nun ganz leicht in Lauras Popo glitt, stöhnte diese laut auf und schrie vor Geilheit. Ich melke Dir jetzt deine Eier leer und Du kannst sie noch mal richtig schön vollsauen. Danach war ihre Fotze dran. Dabei erklärte ich ihr auch gleich mal die Hausregeln. Wobei es für Alina eigentlich kaum tief und hart genug sein konnte, da sie es eigentlich sehr genoss, wenn Jungs nicht gerade zimperlich mit ihr waren. Erst da stellt ich fest, dass es langsam hell wurde, denn ich konnte die kleinen Tropfen ihres Muschisafts auf ihren blanken Lippen glitzern sehen. Dabeui packte ich ihre Beine und zog sie auseinander so das Geli ihre Fotze offen sehen konnte. Dabei flutschte ein Ende aus der Möse. ” Und damit ging sie auf alle viere und sah über ihre Schulter zu mir. Statt einer Antwort heulte Mama nur wieder los. Die junge Frau ließ ihn ziehen und kümmerte sich weiter um den zweiten Kerl, der jetzt in ihre geweitete Fotze eindringen durfte