Wie das Leben so spielt. Teil 1

Während er mit meinem Schwanz in seinem Mund spielte, schaute er mich von unten an. Mir gefiel das, denn ich fühlte mich dadurch sehr wertgeschätzt. 🙂 10. Schon wurden mir die ersten Schwengel angeboten, welche ich ohne großes Zögern in den Mund nahm und genüsslich bearbeite, die erste Dame schoss mir Ihre Ladung in den Rachen über das Gesicht und das Kleid. Ich schob meinem Mittelfinger tief hinein. Ein wohliges Gefühl erschauerte meinen Körper. Los, steck deine Zunge in meinen Arsch! , rief sie fast schon in Ekstase und wieder kam leichter Ekel in mir hoch, aber ich gehorchte und probierte meine Zunge in ihr Hinterteil zu pressen, während ich alle negativen Gedanken ausblendete. Jede Shemale ist eine Göttin, die ich anzubeten hatte. “ Hier wurde mir mein Umhang ausgezogen und ich kniete nackt vor den beiden großen Latinotransen, die ich nun auch das erste mal sah. Ich dachte mir, dass du allein aufgrund deiner Uniform etwas mehr und besser im Haushalt arbeiten würdest, aber du hast es, wie gesagt, übertroffen. . War es ihre dominante Art, die mich in diesem Moment so gefesselt hat oder war ich aufgrund meiner Kleidung ein gehorchendes Dienstmädchen geworden? Zumindest ihr Auftreten war sehr imposant, ganz besonders, weil ich zu ihr aufschauen musste. Sagte er und während sie raus ging, griff er zum Handy. Nachdem der eigentliche Gurt um meine Hüfte anlag und das Frontsc***d meinen Penis wegsperrte, kam die Überraschung. Ich konnte praktisch fühlen, wie Bernd hinter mir der Kamera stand. Ich zoh mir die Korsage an. Als es an der Tür zu meinem Zimmer klopfte, sah ich auf die Uhr. Dieses Mal reagierte sie anders als zuvor. Er hat kurzes braunes Haar und grün-braune Augen, seine Lippen sind sinnlich und seine Nase passt sich perfekt in seine Gesichtszüge ein. Langsam arbeitete er sich immer höher und erreichte langsam ihren Schritt. Ich war immer noch wie gebannt. „Aber nicht zu lange machen!“, ermahnte uns seine Mutter. „Natürlich. Das war ein geiler Anblick, wie mein Schwanz immer wieder in seinem Mund ein- und ausfuhr. Er glitt an meinem Körper entlang, bis er zur Hose kam. Louisa erschien heute in einem noch strengeren Look und irgendwie auch schicker, als gestern. Ihre intimsten Körperteile mir offenbart und ich konnte wieder nicht mit meinem im Keuschheitsgürtel pochenden Ständer in das glänzende, vor Geilheit fast schon tropfende Loch eindringen. Außerdem. Seine Eier waren gut zuspüren. Obwohl sie sich im Laufe des Tages als kleine exhibitionistische Sau erwiesen hatte, die bei ihrem ersten Auftritt in der Öffentlichkeit auch noch einen fremden Schwanz bis zum kommen geblasen hat, war er über diesen Ausbruch von ungehemmter Geilheit wirklich überrascht. Wie aus Versehen. Die kleine Rolle in meiner Geschichte bedurfte keines Namens. Zum Glück war ihre Mitbewohnerin Janina schon zur Arbeit. Nichts desto trotz lies er es einige Zeit laufen und ich musste mich zusammenreissen, um den Eindruck zu wahren. Also würde sie mich wieder abmelken, dachte ich mir, Zeit dafür war jedenfalls wieder. Mein Schwanz reichte ihm nicht mehr. Das schien ihm zu gefallen, denn er stieß nun in regelmäßigen Abständen seinen Schwanz in meinen Mund. Plötzlich hörte sie auf und sagte mit etwas heiserer Stimme: „Los dreh dich um. Damit es mir im Schullandheim nicht zu gut gehen würde, hatte Louisa eine gemeine Idee für mich parat. Ich liebe es. Sascha erklärt mir die verschiedenen Geräte und fragt obich nicht mal eins ausprobieren möchte. Besonders als sie ihre Hände unter ihre Waden schob. Um Punkt 17 Uhr konnte ich anfangen, das Abendessen vorzubereiten und als hätte Louisa ein Gespür dafür, kam sie pünktlich nach Hause, um zu essen. „Komm her“, sagte ich und winkte ihn mit dem Zeigefinger heran. Vorsichtig, so dass es nicht auffiel, versuchte ich, mich so zu bewegen, dass die Schmerzen wieder verschwanden. Ich hoffte, dass ich mich wirklich daran gewöhnen würde, denn auch wenn ich so vielleicht nur am Wochenende gekleidet wäre, wäre es kein sehr erholsames Wochenende. „Jetzt brauche ich erst mal was zu essen sagte er grinsend. Er holt mir einen runter, also hole ich ihm einen runter. Private Dinge, wie zum Beispiel Fotos oder irgendwelche Erinnerungen darfst du in einen Karton packen und auf den Dachboden stellen. Meine Taille war nun erstaunlich schmal geworden und in Verbindung mit dem engen Keuschheitsgürtel würde in den kommenden Wochen jede Bewegung sehr anstrengend werden. Ich nutzte die Gelegenheit das ich nichts im Mund hatte und stöhnte und schrie: Fick mich bitte steck mir wasin den Arsch bitte bitte , benutzt mich aber bringt mich endlich zum Orgasmus. Ohne lange zu Fragen, begann ich seinen Schwanz zu reiten. Ganz schön erregender Anblick, so zwei schöne Damen. . Da hockte sie. „Ich bin so geil auf dich