Wie ich meine Lust auf Gangbang entdeckte.

Ihre Nippel waren goß, in einem dunklen Rosa und hart. Zügig geht meine Hand über ihren Bauch und dann zwischen ihre Beine. Mit der anderen Hand streichelt sie Brüste, Bauch und Schenkel. „Nein, natürlich hat es Dir nicht gefallen. tausendmal berührt, tausendmal ist nix passiert und dann hat es Boom gemacht: Als wir in Ihrer Wohnung angekommen waren, gab es kein halten mehr. „Alter, allein auf diesem Blick könnte ich direkt abspritzen!“, verkündete der tätowierte, durchtrainierte Sex-Profi mit angestrengtem Grunzen, doch natürlich tat er es nicht – Standhaftigkeit, auch in Momenten größter, orgiastischer Geilheit, gehörte bei uns schließlich zu den Grundqualifikationen. Dann wechselten sich Inez und Tina damit ab, Heiner den Schwanz leer zu lutschen. den muß ich jetzt rasieren. Darunter sah ich ihre großen Titten schaukeln. Anna leistete keinen Widerstand, als ich mit meinem Finger um ihre Rosette strich. Spärliches rotblondes Haar kräuselte sich auf Ihrem Venushügel. Natürlich, bitte sagte die ältere und reichte ihm ein Feuer. „Oh ja , sage ich. „Echt ein schöner Körper. . An den richtigen Stellen gerundet, ohne dick zu sein. Aber natürlich blieb hier kein Frauenmund lange ohne Schwanzfüllung, und Rob ließ sich von der Latina noch mal schnell den schier endlos langen Rüssel vollspeicheln, bevor er ihn wieder tief in Tinas dritten Freudenzugang hineinsenkte. wir wollten mal nach dem rechten sehen ob ihr auch keinen unsinn anstellt sagte die herrin. Als Projektmanager in Südosteuropa treffe ich bei einem Beinaheunfall mit zwei Frauen zusammen. . Und meine Muschi war wieder nass. Das feuchte Klatschen, das laute Stöhnen, der schwere Geruch nach Sex, der betäubend in der Luft hing und uns einhüllte – davon wurde ich wilder und wilder, und den anderen schien es genau so zu gehen. Dann bäumte sich Anna auf und mit einem lauten „Aaaaaah und „Jaaaaaa kam es ihr. Zusammen, ein Traum. Und besonders unruhig wird sie, wenn ich ihre Nippel bearbeite. Ein Typ steht neben der Herrin, sie schmiegt sich an ihn paulchen ist unser Neuer . . . „Ach ja? Ben war offenbar immer noch zutiefst amüsiert. Sah sie und drang mit seinem Schaft ein, in ihre Enge die seinen Penis wohlig umschloss. . Nur zu gerne, schließlich will ich noch mehr Sperma von dir sagte sie und ging vor mir auf die Knie. Es war mir klar, was er mit mir machte. Ich knetete ihre Brüste und saugte ihre großen Nippel. Und das danke ich ihm jeden Tag. „So viele tolle Schwänze!“, schnurrte sie, während sie sich kokett das blonde Haar zurecht strich, damit sie beim Anblasen auch ja perfekt aussah, „Und alle nur für uns!“ Inez gab ihr mit einem unternehmungslustigen Nicken recht. Und Tamara, die jetzt zu uns kam und ein paar Handtücher verteilte, setzte noch einen drauf:„Ich denke, Alex hat recht. Ein sehr, sehr enges Oberteil, wie ein Kittel geschnitten, aber an den richtigen Stellen enger. Immerhin hatte ich mir etwas Schlichteres angezogen, ein langen Rock und ein schlichtes Shirt ohne tiefen Ausschnitt. Also bin ich wieder aus der Sklaven-Nummer raus. Ich bemühte mich, ihn nicht anzusehen, aber das war mir unmöglich. Ich kam gerade aus dem Garten, als sie das Haus betraten. Zuerst saß sie ganz still auf mir, konzentrierte sich nur auf ihr Lustlöchlein, griff ungläubig nach unten, stellte fest, dass sie einen ziemlich dicken Stab im Leibe hatte, und zwar über seine ganze Länge, und dass sie fest auf meiner Schwanzwurzel saß. Du bläst ja wie der Teufel. Ich meine, Du warst nett zu mir, da kann ich mich doch mal revanchieren, oder? Birgit windet sich. Und ein paar kleine Modifikationen an seinem Masterplan hätte ich dann doch vorgenommen. Immer, wenn mal Pause war, bekam man gleich das Mikrofon vorgehalten – soviel zur Entspannung. Weil man dann nämlich sieht, wie die Freundin in 20 oder 30 Jahren aussehen wird. . Geburtstag und hatte, da sie Krankenschwester ist, zum Thema Sexy Krankenhaus eingeladen. Nun zeigte er, warum er zurecht Lustbolzen genannt wird. Doch noch einmal ließen wir sie jetzt nicht verschnaufen. . Also nichts wie runter mit den Klamotten! In die geplante Szene eingewiesen worden waren wir bereits vor einer halben Ewigkeit, es konnte also direkt losgehen! Während wir Jungs, mittlerweile alle miteinander hart und bereit, Aufstellung nahmen, gab Bob für unsere Gäste den großen Pornowelt-Erklärer: “Eigentlich ist es ganz einfach: in unserem Job geht es um große Schwänze, große Titten, große aufgefickte Arschlöcher, und große Spermaladungen mitten in die Fresse. . „Nein, wieso denn? Das ist doch interessant: jeder Schwanz ist anders, genauso wie der Kerl, der dazu gehört. „Oh, dann muss ich wohl vorsichtiger sein , lächelte er. “ „Ach so!“ Der aufblitzende Schalk in Tinas Blick verriet, dass sie von Anfang an gewusst hatte, was ihr Gegenüber wirklich gemeint hatte. Hände mit langen, perfekt lackierten Nägeln wanderten einladend über makellose Haut und spektakuläre Kurven.